Tatort Ziegelstein Stammestag 2021

Pressemitteilung zum Fall „Der gestohlene Tisch“ (Tatort Ziegelstein)

Mit vereinten Kräften und trotz widriger Pandemie-Bedingungen gelang es den Ermittler*innen des Stammes Max Kolbe am 20.3 erfolgreich ihren ersten gemeinsamen Fall zu lösen. Sie scheuten sich nicht, auch an einem Samstagvormittag ihre Arbeit unter der Leitung von 4 Hauptkomissar*innen aufzunehmen. Zur besseren Arbeitsteilung fand eine Aufteilung in die drei Abteilungen W.Ö, J.U.P.F.I und P&R statt, wobei sich erstere um das Fluchtfahrzeug, zweitere um potentielle Tatwaffen und letztere um das Aussehen des*der Täter*in kümmerten. Zu Beginn wurde noch einmal das Videomaterial des Kommissars Christinan Kriminalski gesichtet: er war für uns direkt am Ort des verschwundenen Stammestisches, unserem Jugendheim. Dort war unser Mosaiktisch scheinbar über das Fenster entwendet worden. Anschließend begannen unsere Ermittler*innen der Abteilung P&R sofort diversen Hinweisen nachzugehen, sei es übers Telefon, im Internet oder auch rund um Ziegelstein. Mit Teamgeist, der Anwendung von vielseitigem Wissen und körperlichem Einsatz gelang es ihnen schließlich, dass Bild eines Täters mit den Kennzeichen Ziegenbart, Tattoo, Schal, Kordhose, Hosenträger, Schiebermütze und Taucherbrille und Schnorchel zu zeichnen.
Die Abteilung P& R beim nachgehen ihrer Hinweise.
Der Abteilung J.U.P.F.I gelang es wiederrum über einen Komplizen des*der Täter*in an wichtige Koordinaten zu kommen. So konnten sie schließlich die Tatwaffe, eine Flasche Aceton, aus dem Weiher im Marienbergpark bergen.
Ermittler*innen der Abteilung J.U.P.F.I und das gesicherte Tatwerkzeug „Aceton“
Auch die Abteilung W.Ö arbeitete tatkräftigt zusammen und machte sich auf in den Wald, um Rätsel zu knacken. Kurz vor der Fallbesprechung am späten Nachmittag gelang es ihnen dadurch, eine Schubkarre, sowie Inlineskates als Fluchtmittel zu identifizieren.
Die Abteilung W.Ö. beim Nachgehen von wichtigen Hinweisen im Wald.
Auch gelang es allen Abteilungen an verschiedenen Orten in Ziegelstein Teile des geklauten Mosaiktisches zu sichern, sowie diverse Beweisfotos für unser Archiv zu anzufertigen. In der Fallbesprechung am Ende des Tages konnten die angefertigten Beweisfotos und erarbeiteten Hinweise schließlich zusammengetragen werden und aus der Gruppe der Verdächtigen der Täter identifiziert werden.
Auswahl der Verdächtigen, sowie Markierung des identifizierten Täters.
Es handeltet sich dabei tatsächlich um einen der vier Hauptkommissare, welcher jedoch im Verhör schnell geständig war und sein Motiv erläuterte: er wollte in dieser Zeit den Stamm wieder näher zusammenbringen und den Mitgliedern demonstrieren, dass sie dennoch gemeinsam stark sein können. Trotz des edlen Motivs muss Strafe jedoch sein und das Team einigte sich darauf, dass der Täter den Tisch nun wieder herrichten müsse. Anschließend feierten die Ermittler*innen noch mit dem Singen des Stammesliedes „Geh deinen Weg“ und einem großen Abschlusskreis. Vielen Dank für eure tatkräftige Hilfe!
Gemeinsames sichten der Beweisfotos von den Tatorten

Noch jemand da??

Hallo? Hallooo? Ist da noch jemand? Seit Monaten ist es still im Jugendheim St. Georg. Keine Kinder, die im Garten herumrennen oder ungeduldig vor den Türen auf den Beginn der Gruppenstunde warten. Hin und wieder sieht man jemanden schnell die Treppe heraufhuschen, der die Pflanzen gießt, den Briefkasten leert oder einfach aus Nostalgie kurz mal vorbeischaut. So lange so ruhig war es in Billiard- und Leiterzimmer noch nie. Man könnte fast denken der Stamm Max Kolbe sei in einen ewigen Winterschlaf verfallen. Aber so ist es nicht. Seit dem Lockdown wird fleißig vom Wohnzimmer aus geplant, diskutiert und Zeit miteinander verbracht. Mittlerweile finden in allen Gruppen und Stufen wieder Gruppenstunden online statt.
Nach mehreren ausgefallenen Gruppenstunden entschieden sich auch die Leiter der jüngsten Gruppen das Abenteuer „Online-Gruppenstunde“ zu wagen. Und entgegen aller Befürchtungen klappen diese ausgesprochen gut. An Laptop und Tablet treffen sich die Grüpplinge einmal pro Woche für 1,5 Stunden in einer Videokonferenz. Hier wird gespielt, gelacht und diskutiert. In den älteren Stufen wird auch fleißig für die Zukunft geplant. Im neuen Jahr steht ein spannender Stammestag mit dem gesamten Stamm aber ohne direkten Kontakt auf dem Plan und auch das Stammeslager im September wird bereits in Angriff genommen. Denn wie unser Leitspruch „Sei bereit“ uns sagt, wollen wir auf alle Situationen vorbereitet sein und die Hoffnung nicht aufgeben, dass ein Miteinander offline in einigen Monaten wieder möglich ist.

Achtung, Stammesversammlung!

Die etwas andere Stammesversammlung von Max Kolbe zu Corona-Zeiten.

Aufgrund der aktuellen Situation wählen wir für die diesjährige Stammesversammlung einen etwas ungewöhnlichen Ort: unsere Kirche. Bereits um 9:30 Uhr trafen alle Delegierten und Schaulustigen ein, nur um festzustellen, dass dort vorne ein Einsatzleiter stand, welcher alle lautstark darauf aufmerksam machte, ja nur pfadfinderisch zu handeln an diesem Tag seinen Anweisungen zu folgen. Passend dazu fand man überall Absperrbänder, Pylonen und Warnhinweise. Der Einsatz „Stammesversammlung“ ging also los, alle wurden begrüßt, der Ablauf erklärt und wir starteten mit der ersten wichtigen Einsatzphase: der Beschlussfähigkeit. Diese Phase meisterten wir mit Bravour und jede*r Delegierte*r erhielt eine Coronamaske, welche an einem upgecycelten Erdnagel klebte, als Abstimmungswerkzeug. Anschließend folgte Phase 2: die Berichte. Hier berichtete jede Gruppe, sowie auch die Aks und der Stavo aus ihrem letzten Jahr. Obwohl Corona viele Pläne durchkreuzt hatte, fand doch die ein oder andere Aktion statt, nur anders eben, auch konnte wohl die Scribble.io-Fähigkeit des gesamten Stammes signifikant gesteigert werden – wie erfreulich. Außerdem gab es ein Grußwort unseres Pfarrers, sowie noch einmal eine kleine Geburtstagsansprache, da unser 40. Jubiläum dieses Jahr leider verschoben werden musste. Phase 3 startete ebenfalls noch vor dem Mittagessen und so wurden drei Kassenprüfer*innen sowie Frederik Wohlleben als Stammesvorsitzender für eine zweite Amtszeit gewählt. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle, wir freuen uns sehr! Anschließend rückte unser Sonder-Eintopf-Kommando aus und versorgt uns mit einer leckeren, heißen Mahlzeit. Nun folgte Teil zwei der dritten Phase und Amelie Bayer wurde als Kuratin wiedergewählt. Der Stammesvorstand besteht also weiterhin aus Franziska Schwendner, Frederik Wohlleben und Amelie Bayer.
Nach diesem Erfolg waren alle bereit für die etwas schwierigere vierte Phase: die Anträge. Mit Hilfe von einem rennenden Mikro und einigen Mauschelpausen mit Abstand, schafften wir es auch in der großen Kirche gut zu diskutieren und abzustimmen. Phase 5 kann abschließend als Kür betrachtet werden: wir wagten einen kleinen Ausblick in das kommende Jahr und bedankten uns bei einigen Leiter*innen, welche ihre Leitungstätigkeit beendet haben, mit einem kleinen Foto-Quiz sowie Geschenken. Außerdem konnten wir unsere ehemaligen Stammesvorsitzende Sina Dölfel, welche wir bisher noch nicht gebührend aus ihrem Amt verabschieden konnten, endlich mit einem kleinen Spiel sowie umgedichteten Lied feiern.
Abschließend beendeten wir unseren erfolgreichen Einsatz draußen mit einem großen Abschlusskreis mit Abstand. Danke allen „Einsatzkräften“ für diesen ungewöhnlichen, reibungslosen und schönen Einsatz.

Bericht Inlandsfahrt der Rover nach Hohenlinden

Von Amelie Bayer und Fenja Büchner Dieses Jahr hat Corona so einige Pläne über den Haufen geworfen. So auch unsere ursprünglich geplante Auslandsfahrt nach Schweden. Mitte Juni haben wir unsere Schwedenpläne aufgegeben, aber da die Coronalage doch immer mehr zuließ, haben wir uns dazu entschieden eine Fahrt innerhalb von Deutschland mit unserer Gruppe zu unternehmen. So fing aufs Neue die Planung an. Wohin geht es? Wann fahren wir und wer hat alles Zeit? Auf all diese Fragen fanden wir zum Glück relativ schnell erfreuliche Antworten. Zufällig haben wir mitbekommen, dass unsere eine ehemalige Leiterin in ein altes Bauernhaus mit einer großen Wiese ziehen wird. Nach kurzem Hin- und Herschreiben stand fest, dass es für uns 6 Tage ins schön bayrische Hohenlinden in der Nähe von München gehen wird. Am Freitag den 14.08.2020 ging es am frühen Vormittag mit dem Zug los Richtung Hohenlinden. Dort angekommen, machten wir uns nach einer kurzen Verschnaufpause gleich ans Einkaufen im Dorf. Wir hatten uns vorgenommen uns die ganze Woche nur vegan zu ernähren und auf Regionale-, Faire- und Bioware zu achten. Wir waren positiv überrascht, dass sich unsere Vorsätze im Dorf-Rewe doch sehr gut umsetzen ließen. Zurück vom Einkauf, war nun auch unser Materialauto angekommen, so dass es nach einem ausgiebigen Abendessen vom Campingkocher ans Zeltaufbauen gehen konnte. Obwohl wir nur zu 6 waren stand das Zelt relativ schnell. Angespornt wurden wir von einer riesigen Gewitterfront, die immer näher und näher kam. Wir schafften es jedoch noch rechtzeitig und konnten uns bald in unsere Schlafsäcke verkriechen. Das Zelt und wir überstanden die Regenmassen, die in dieser Nacht noch runterkamen, zum Glück völlig unbeschadet.
Am Samstag machten wir uns einen ganz gemütlichen Tag. Gemeinsames Spielen (Wikingerschach, Frisbee und diverse Kartenspiele) und persönlicher Austausch war coronabedingt so lange vernachlässigt worden und konnte nun ausgiebig nachgeholt werden. Außerdem machten wir einen kleinen Spaziergang durch die Nachbarschaft, um zu schauen, wo wir eigentlich gelandet waren. Abends kamen dann 6 weitere Mitgrüpplinge nach und wir verbrachten die Nacht am Lagerfeuer unter einem bezaubernden Sternenhimmel mit der ein oder anderen Sternschnuppe. Am nächsten Tag wollten wir uns doch gerne ein wenig abkühlen und wir beschlossen, zu einem ca. 12 Kilometer entfernten Badesee zu wandern. Es ging lange geradeaus durch den Forst, doch auch hier sorgten gute Gespräche für Abwechslung. Dort angekommen waren wir positiv überrascht von dem doch sehr schicken Badesee mit schönen Holzstegen und einer Badeinsel mit Sprungturm. Natürlich durfte auch das obligatorische Eis nicht fehlen. Nach einiger Zeit ließen wir uns dann mit dem Bus wieder zurück chauffieren und verbrachten den Abend noch mit einer ausführlichen Reflexionsrunde über uns und unser letztes Jahr.
Der Montag stand ganz unter dem Zeichen unseres Roverversprechens. Den Vormittag verbrachten wir, in zwei Gruppen aufgeteilt, damit, uns mit leckeren Zutaten für unser festliches Grill-Dinner einzudecken, sowie im Wald einen geeigneten Ort für das Versprechen zu finden. Nachmittags gab es einen kleinen Input von unseren Leitern: In wechselnden 2-er Teams stellten wir uns Reflexionsfragen, welche unsere Rolle in der Gruppe, Stärken- und Schwächen und ähnliches zum Thema hatten. Danach waren wir bereit, unser Versprechen auszuformulieren. Schon war es später Nachmittag und unser Dinner wollte zubereitet werden, nach viel Schnibbel, Koch- und Grillerei konnten wir schließlich ein herrliches Abendessen mit romantischem Kerzenlicht genießen. Anschließend war es auch schon Zeit sich in Schale, also Kluft und Halstuch, zu werfen und in den Wald zu spazieren. Dort erwartete uns noch eine kleine Challenge unserer Leiter, bei der wir eine kleine Flamme, mittels Streichhölzern, weitertransportieren mussten. Der Harken daran war nur: die Flammen-Tauscher waren jeweils blind. Nach einigen Problemen mit der Feuchtigkeit und schnellen Not-Auspustern konnten jedoch die Wunderkerzen am Ende des Weges entzündet werden und wir waren bereit für unser Roverversprechen. In feierlicher Runde legten alle unter Sternenhimmel im Forst von Hohenlinden ihr Versprechen ab. Das musste natürlich gefeiert werden und die ein oder andere fand dann doch erst recht spät, beziehungsweise früh ins Bett. Dies machte es noch schwerer für alle, am nächsten Morgen schon einen Teil der Gruppe wieder verabschieden zu müssen. Als Folge der Nacht und nassen Wetters wurde der Dienstag daher zum Chiller-Tag auserkoren. Am Mittag motivierten wir uns noch mal ins Dorf zu wandern. Wir erkundeten die dortige Kirche, deckten uns nochmal mit Schokokeksen ein und trafen doch tatsächlich die dort heimischen Pfadis, die für eine Stadtralley unterwegs waren. Nach einem kurzen Austausch ging es zwischen Mais- und Sonnenblumenfeldern wieder zurück auf unseren „Heimat-Hof“. Den letzten Abend ließen wir dann wie es sich gehört mit Stockbrot und Singen ausklingen.
Am nächsten Tag wurde fleißig wieder alles abgebaut, verräumt und sauber gemacht. Schließlich verabschiedeten wir uns von unseren tollen Gastgebern und dem doch sehr liebgewonnen Fleckchen Erde und wanderten zum Bus. Es war sicher nicht unser letzter Besuch im schönen Hohenlinden. Und ja, Schweden wäre sicher auch nett gewesen, aber was zählt ist letztendlich doch die Gemeinschaft, mit der man unterwegs ist und die ist einfach fabelhaft!

Digitale Gruppenstunden der Rover I

Mitte März standen wir vor dem gleichen Problem wie alle anderen: Die Gruppenstunden wurden abgesagt. Wie die Meisten stiegen wir auf digitale Treffen um, doch schon bald stellte sich uns die Frage, wie füllen wir die Zeit? Unsere Sommerfahrt konnten wir schließlich nicht weiter planen, denn ob die überhaupt stattfinden könnte war alles andere als sicher. Montagsmaler und Stadt-Land-Fluss, schön und gut, aber für mehrere Monate? Zum Glück ergriffen unsere Leiter*innen die Initiative und wir wagten uns an inhaltliche Gruppenstunden. Dafür kam uns ganz gelegen, dass wir diesen Sommer unser Roverversprechen machen wollen, und so ein Versprechen will ja gut vorbereitet sein.
Kluft mit rotem Halstuch
Unsere Leiter*innen haben also drei inhaltliche Gruppenstunden zu den Leitsätzen bzw. Mottos der Roverstufe vorbereitet, bei denen wir unsere bisherige Roverzeit reflektieren sollten und natürlich auch Anregungen für die Zukunft mitnehmen konnten. Material und Infos brachten sie uns persönlich in einem großen Briefumschlag nach Hause und schon konnte es losgehen:

#roverschutzgebiet

In der ersten Gruppenstunde, machten wir uns schick, und zwar in rot, außerdem bereitete jede und jeder rote Snacks und Getränke vor. Dann ging es um das Motto „Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil“ und wir überlegten, was unsere Gruppe ausmacht. Als Nächstes verglichen wir unsere Erwartungen und Ängste an unser Leitungsteam, die wir am Anfang des Jahres gesammelt hatten, mit der jetzigen Situation. Keine unserer Ängste hatte sich erfüllt und so wurde das Ganze zu einer aufrichtigen Komplimenterunde!

„Roverinnen und Rover probieren sich aus“

In der nächsten Gruppenstunde stand unter anderem das Motto „Roverinnen und Rover probieren sich aus“, oder auch „Roverinnen und Rover scheitern schöner“ auf dem Programm. Dafür musste jeder zu Hause eine Kettenreaktion vorbereiten, die bestenfalls am Computer endete. Viele wurden richtig kreativ und holten vergessenes Spielzeug und Murmelbahnen hervor. Außerdem musste jede und jeder einen vorgegebenen eher ungewöhnlichen Gegenstand einbauen, wie zum Beispiel einen Akkuschrauber oder eine Topfpflanze. Nun ja, was soll ich sagen, trotz guter Vorbereitung behielt das Motto doch bei einigen recht und es lief nicht alles wie am Schnürchen, eine Menge Spaß gemacht hat es natürlich trotzdem! Die dritte Gruppenstunde war das Highlight: Ein internationales Scout-Festival! Unser Leitungsteam hatte sich überlegt, dass jede und jeder von uns Infos über Pfadfinden in einem Land heraussuchen solle, welches die anderen dann erraten müssten. Zum Schluss stand noch: Wer Pfadfinder*innen aus anderen Ländern kenne, könne sie auch gerne einladen. Gesagt, getan, wir hängten uns ordentlich ins Zeug und hatten am Ende sieben Gäste aus sechs verschiedenen Ländern von drei verschiedenen Kontinenten in unserer Zoom-Session zu Gast! Wir tauschten uns natürlich über Pfadfinden in unserer Heimat aus und bearbeiteten dann sogar noch das letzte Motto „Roverinnen und Rover sein motiviert“ gemeinsam in internationalen Kleingruppen. Dabei redeten wir darüber, welche Ziele wir noch haben für unsere restliche Roverzeit aber auch, wer was für Projekte schon umgesetzt hat.
Internationale Gruppenstunde
Auch nach Ende der offiziellen Gruppenstunde blieben noch fast alle Gäste und einige von uns online und unterhielten sich angeregt weiter, jetzt nicht mehr nur über Pfadfinden, sondern über das Leben in unseren Heimatländern allgemein. Z.B. über Politik, Bildung oder die Situation mit Corona. Das war nochmal echt interessant und einzigartig, so viele verschiedene Perspektiven zu entdecken!

Unser Fazit

Wir alle waren begeistert, wie gut alles geklappt hat und wurden wir uns so richtig unserem Privileg bewusst, so gut Englisch sprechen zu können. Denn so kamen wir richtig gut ins Gespräch und es hat allen Beteiligten echt Spaß gemacht. Ganz sicher wurde dadurch unsere Motivation fürs Pfadfinden gestärkt, da wir mal wieder gemerkt haben, dass wir Teil einer internationalen Bewegung sind, die solche echt bereichernden Erfahrungen möglich macht! Wir können nur sagen, auf jeden Fall merken, auch für nach Corona! Und einen großen Dank an unsere Leiter*innen für die coole Idee! Die Rover I, Max Kolbe, i.A. Miri

Pfadfinder: Zusammen trotz Corona

Seit dem 16. März können Vereine aufgrund der Corona-Krise keine Treffen mehr abhalten. Darunter fallen auch Gruppenstunden und Leiterrunden. Aber für einen Pfadfinder ist das lange noch kein Grund, untätig zu sein. Mit dem ausgerufenen Katastrophenfall ändert sich auch für die Pfadfinder im Nürnberger Norden einiges. Veranstaltungen und Versammlungen sind landesweit untersagt. Wie sieht unter diesen Bedingungen das Leben im Stamm aus? Um trotz Kontaktverbot weiter Jugendarbeit machen zu können, werden die Stammesmitglieder kreativ. 

Gruppenstunden

Physische Gruppenstunden dürfen verständlicherweise aktuell nicht stattfinden. Aber das heißt nicht, dass die Gruppenstunden ausfallen. Im Gegenteil: Um trotzdem weiter gemeinsam Spaß haben zu können, finden jetzt in einigen Stufen online-Gruppenstunden statt. Die Jungpfadfinder haben sich noch in derselben Woche zum ersten Gruppentreffen im Internet verabredet. Fredy leitet die Gruppe seit fast zwei Jahren und ist das erste Treffen im Netz locker angegangen: „Natürlich kann es etwas dauern, bis auch noch beim Letzten Webcam und Mikro funktionieren, aber am Ende war dann fast die ganze Gruppe im Videochat.“ Für die anfänglichen Schwierigkeiten hat er einen einfachen Tipp für Jugendleiter. „Man darf bloß nicht verzweifeln“, sagt er- [FVH1]  Gruppe und Leiter sind vor ihren Computern versammelt, man hört und sieht sich, da stellt sich den Leitern die alte Frage: Und was mach ich jetzt mit dem Haufen in der Gruppenstunde? Fredy: „Wir haben erstmal online Montagsmaler gespielt, was ziemlich Spaß gemacht hat. Mein Geheimtipp für alle Leiter ist das Spiel ‚Bring mir…‘. Dabei überlegt sich der Leiter einen Gegenstand, den die Mitspieler dann so schnell wie möglich bei sich zuhause suchen und in die Kamera halten müssen. Damit ist zusätzlich sichergestellt, dass die Mitspieler auch nach der Gruppenstunde mindestes eine Stunde mit aufräumen beschäftigt sind.“   Sinn der Gruppenstunden während der Isolation ist aber nicht allein der Zeitvertreib. Den Jupfileitern ist natürlich klar, dass die Online-Gruppenstunden nicht die echten Treffen ersetzen können. „Uns ist vor allem wichtig der Gruppe zu zeigen, dass wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander da sind.“

Leiterrunde

Auch die Märzleiterrunde wurde ins Netz verlegt. Auf der Tagesordnung stehen wichtige Punkte, wie der weitere Umgang mit Covid-19 oder das große Stammesjubiläum im Sommer. Wie die Jupfis es vorgemacht haben, treffen sich jetzt auch die Leiter online, verbunden durch Webcam und Headset. Als Teil des Stammesvorstands hat Amelie Bayer gerade ihre erste Online-Leiterrunde moderiert: „Insgesamt ist das heute super gelaufen. Das bei einer Videokonferenz mit 22 Teilnehmern auch mal kleinere technische Probleme auftreten, ist ja keine Überraschung. Wir konnten aber alle Punkte bearbeiten und es sind erstmal keine Fragen offengeblieben.“ Viele der ehrenamtlich engagierten Pfadfinder sehen sich unter normalen Umständen mehrmals die Woche. Da bleiben auch bei auch bei Amelie die Entzugserscheinungen nicht aus: „Es war so toll, alle mal wieder zu sehen. Ich finde das sehr schön zu wissen, dass man an einer gemeinsamen Sache arbeitet, wenn auch räumlich getrennt. Ich bin froh, dass wir das in dieser außergewöhnlichen Situation so gut auf die Reihe bekommen haben, freu mich aber schon wieder auf richtige Leiterrunden. Da bleibt halt schon viel auf der Strecke, wenn man sich nur über den Bildschirm sieht.“

Arbeitskreise

Arno ist Mitglied im AK-Party für das 40-jährige Stammesjubiläum im Juni. Das Kontaktverbot hält ihn und die anderen AK-Mitglieder nicht davon ab, die Feier vorzubereiten. Bis jetzt gab es drei online Arbeitskreistreffen und Arno ist zufrieden: „Wir sind im Team zu fünft und das ist echt machbar. Wir haben uns schon vor Corona beim Zocken über Teamspeak unterhalten, vielleicht hat das deshalb so gut funktioniert. Jetzt treffen wir uns einfach ganz bequem von zuhause aus und alle können am Protokoll mitschreiben.“ Das Stammesjubiläum ist für Ende Juni geplant. Ob das noch, wie geplant, mit über hundert Teilnehmern stattfinden kann, weiß jetzt noch niemand. Arno und die anderen sehen das gelassen: „Wir gehen bei der Planung davon aus, dass wir am geplanten Termin feiern können. Sollte das zu dem Zeitpunkt noch nicht möglich sein fügen wir uns dem natürlich. Aber egal wann sie stattfindet – die Party wird super.“
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Corona Update

Die Corona-Pandemie hat das ganze Land fest im Griff und damit natürlich auch uns als Stamm. Deshalb wollen wir euch gerne informieren wie es im Stamm in den nächsten Wochen und Monaten weitergeht. Wie ihr wisst finden seitdem die Schule ausfällt keine Gruppenstunden mehr statt. Unabhängig davon, wann welche Schulen oder Schulklassen wieder unterrichtet werden, sind alle regulären Gruppenstunden bis zu den Pfingstferien abgesagt. Wie es nach den Pfingstferien mit den Gruppenstunden weitergeht, werden wir euch im Laufe der Ferien mitteilen. Darüber hinaus müssen wir schweren Herzens auch unser Stammesjubiläum verschieben. Der neue Termin ist der 12.06.2021, tragt euch den also direkt in den Kalender für‘s nächste Jahr ein! Auch das Kinderlager, das im September stattfinden sollte, musste die Pfarrjugendleitung leider absagen. Nehmt bei Fragen zum Kinderlager bitte Kontakt zur Lagerleitung über die auf der Anmeldung angegebenen Kontaktdaten auf. Wie mit den Auslandsfahrten weiter verfahren wird, besprechen die Leiter mit ihrer jeweiligen Gruppe. Infos hierzu gibt es dann also bald direkt von den Gruppenleitern. Damit die Corona-Zeit nicht allzu langweilig wird und wir trotzdem als Stamm etwas zusammen machen können, haben wir verschiedene Angebote vorbereitet. Für viele Gruppen gibt es Online- oder Brief-Gruppenstunden. Kompetenter Ansprechpartner ist auch hier das Leitungsteam. Außerdem planen wir Aktionen für den ganzen Stamm. Die erste wird eine Telefon-Flüsterpost sein. Alle Infos dazu, auch wie man mitmachen kann, findet ihr hier . Wenn ihr Fragen habt, zögert bitte nicht euch bei uns zu melden (z.B. über das Kontaktformular)! Gut Pfad! Euer Stammesvorstand Der Beitrag Corona Update erschien zuerst auf DPSG Stamm Max Kolbe.

CORONA: Absage aller Veranstaltungen

Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage durch das Corona-Virus werden bis auf weiteres alle Gruppenstunden und Veranstaltungen des Stammes bzw. der Gruppen abgesagt. Hierbei bleibt es mindestens so lange wie die Schulen geschlossen bleiben. Wir bitten um euer Verständnis! Euer Stammesvorstand Der Beitrag CORONA: Absage aller Veranstaltungen erschien zuerst auf DPSG Stamm Max Kolbe.

Exit Alltag – Schaffst du es, an nur einem Wochenende deinem Alltag zu entfliehen?

Mit diesem und keinem geringeren Ziel machte sich zum zweiten Mal eine Gruppe gestresster Pfadis, Rover und Leiter aus Max Kolbe zu einem Auszeitwochenende auf. Der beste Ort fürs Abschalten ist sicherlich die ländliche Natur, deshalb mieteten wir uns ins schöne Pfadfinderhaus Rödenthal ein. Dort angekommen warteten einige schon sehnlichst darauf, ihre Handys und Uhren endlich in die Obhut unserer berühmten Handykiste geben zu dürfen. Und dann fing sie an, die zeitlose Zeit… Nach einem famosen Abendessen starteten wir mit einem Blitzlicht besonderer Art in die Nacht und sammelten all die Dinge, die wir hinter uns lassen wollten in einem Mülleimer und unsere Wünsche und Erwartungen in einer Schatzkiste. Anschließend stimmten wir in ein wundervolles und bereits zur Tradition gewordenes „Meine Zeit, steht in deinen Händen“ ein, natürlich wieder in unserer schön dekorierten Oase mit Lichterketten, Zimmerbrunnen, Kerzen und vielen Kuscheldecken. Nach der Abendrunde verabschiedete sich  unsere Puzzlefraktion schnell, um ihre erneut aufgekommene Sucht zu stillen, während sich die anderen über die wirklich sehr zu empfehlenden Talk-Boxen hermachten. War man müde, ging man ins Bett, oder eben auch nicht, denn die genaue Uhrzeit kannte ja niemand so genau. Jedoch verschwand keiner, ohne nicht noch mindestens eine von den leckeren Zimtschnecken zu genießen und im Zimtduft zu schwelgen.
Der nächste Morgen begann mit einem herrlichen Frühstück und jede unserer Zellen war absolut glücklich. Um sie auch noch aufzuwecken, gings für ein kleines Spiel nach draußen, nur um uns danach wieder in unsere Oase zu kuscheln und einer Traumreise zu lauschen, bei der wir versuchten unserer Seele zu begegnen- sehr abgefahrenes Thema ehrlicherweise. Aber bei der anschließenden Bastelsession mit der Aufgabe, diese gesehene Seele  zu „basteln“ entstanden erstaunlich tiefgründige Werke. Parallel dazu wurden fleißig Cookies und Bananenbrot produziert, einfach weil es Spaß macht, gut schmeckt und man sonst nicht dazu kommt.
Nachmittags gings dann nach draußen, um unseren Kreislauf ein wenig anzukurbeln und uns weiter mit dem Thema Seele auseinanderzusetzen. Wir folgten einer Lichtspur, bestehend aus Zitaten zum Thema, stellten uns unsere Seelen gegenseitig in einer Vernissage vor und stapften schließlich in den Wald. Eine feste Route gabs nicht., Es ging da lang wo es schön aussah, was eventuell noch zum Problem werden würde, wie man sich vielleicht ja denken kann. Bei einem kleinen Picknick im Wald überlegten wir uns Dinge und Aktionen, die Balsam für unsere Seele sind und solche, die ihr eher schaden. Letztere versuchten wir auf kleinen Zettelchen zu verbrennen, was eher minder gut klappte. Auch der Heimweg verlief nicht ganz wie geplant, hatten wir doch vergessen, dass es jetzt ja quasi Winter ist und es früh dunkel wird. Aber hey, es gibt schlimmeres, als sich mit 27 Pfadfindern ohne Handy bei Dunkelheit im Wald zu verlaufen und schließlich entdeckten wir in der Ferne, dass Licht unseres Hauses. Trotz kurzer Verwirrung im Wald kamen wir wieder heile dort an, genau pünktlich, um uns für unser anstehendes Krimidinner vorzubereiten. Jeder zog eine Rolle und versuchte, sich aus der Verkleidungskiste und persönlichen Dingen ein passendes Outfit zusammenzustellen. Dies funktionierte erstaunlich gut, sodass kurz darauf auf der Arche Noah, auf einem Weltkongress, der die Bibel suchte und einem dritten Tisch, an dem sowohl Päpstin Johanna als auch der Geist von Judas saß, die Rätselei beginnen konnte. Nebenbei kredenzte uns die Küche außer einem leckeren Aperitif ein vorzügliches 3-Gänge Menü. Eventuell lag es daran, dass wir mit unserer Mördersuche eher unerfolgreich waren, aber bei den vielen Drehungen, Wendungen und Inzestgeschichten war es auch wirklich nicht leicht den Überblick zu bewahren. Ineiner Abendrunde ließen wir den Tag Revue passieren und widmeten uns anschließend wieder den Dingen, für die wir sonst keine Zeit haben. Das große Puzzle wurde fertig gestellt (natürlich fehlte ein Teil), die Carrera-Bahn drehte ihre Runden und das Feuer im Kamin knisterte.
Am nächsten Morgen legten wir abermals mit einem fröhlichen Spiel los und begannen mit dem Aufräumen., jedoch nicht ohne noch einmal ausführlich zu reflektieren und uns zu überlegen, was wir mit in den Alltag nehmen möchten. Auch probierten wir das Konzept einer stillen Andacht aus, bei der auf einen anfänglichen Text ein langes Schweigen folgt, in dem jedoch auch gerne Gedanken geteilt werden können. Dies fand erstaunlich großen Anklang und wurde von einem weiteren Klassiker, einem „Möge die Straße“-Singen abgerundet. Nach einem „Nehmt-Abschied-Brüder“ und riesen rießen Applaus für unsere Küche (Danke Eva, Joschi und Fabi!), die uns das ganze Wochenende fabelhaft vegan verköstigt hat, gings dann tatsächlich zurück auf die Straße Richtung Heimat. Was für eine tolle Zeit, diese Auszeit. Exit erfolgreich gelungen!
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Leiterwochenende Stamm Max Kolbe

Wir haben es endlich mal wieder geschafft: ein Wochenende ausgewählt, von Terminen frei geschaufelt und uns auf den Weg gemacht. Gemeinsam, als Leiterrunde. Für uns, unsere Kinder und unseren Stamm. Es sollte produktiv werden, Veränderung anstoßen, uns zusammenschweißen und uns gleichzeitig Entspannung und Spaß bereithalten. Ganz schön hohe Erwartungen an 2 Tage. Wie´s mit der Erfüllung dieser aussah, ist in folgendem, nicht ganz objektivem Bericht, zu lesen. Für das erste Ziel haben wir uns einen ehemaligen Stavo eingeladen. Jemand der uns und unseren Stamm kennt, sowie einen reichen Erfahrungsschatz und Moderationsfähigkeit besitzt. Für Punkt 2 wählten wir die Methode „Stammesbilder“. In drei Schritten fotografiert, betrachtet und entwickelt die Leiterrunde ihren Stamm. Zu Beginn werden die einzelnen Gruppen betrachtet: Wie viele Kinder gibt es, von wem werden sie geleitet und was sind die Inhalte der Gruppenstunden. Auch der Stavo wird fotografiert, sowie das Umfeld des Stammes. Also beispielsweise die Gemeinde, sowohl kirchlich als auch städtisch und die Infrastruktur. Die einzelnen Gremien unserer Ordnung, wie Leiterrunde, Stammesleitung oder Stammesversammlung, werden mit dem Ist-Stand des Stammes abgeglichen. Nach einem großen Brainstorming wird in Schreibgesprächen, Klebepunkt-Aktionen und Austausch herausgearbeitet an welchen positiven und negativen Aspekten in Zukunft weitergearbeitet werden soll. Gemeinsam werden Prioritäten gesetzt, was die Leiterrunde als am wichtigsten erachtet und welche Punkte zurückgestellt werden sollen, oder eher eine Diskussion anstatt eines Arbeitskreises bedürfen. Anschließend finden sich Arbeitskreise zusammen, welche jeweils für ein Thema verantwortlich sind und konkrete Ziele formulieren. Zum Ende wird ein großer Zeitplan erstellt, wann welches Ziel umgesetzt werden soll und ein Termin für die Betrachtung unseres Werkes erachtet. So war der Plan und so geschah es. Bei strahlendem Sonnenschein und höchster Konzentration. Wir sind sehr motiviert und gespannt auf unsere Ergebnisse im nächsten Jahr! Ihr werdet sicher etwas an der ein oder anderen Stelle mitbekommen. [See image gallery at dpsg-maxkolbe.de] Während dem ganzen Wochenende hatten wir endlich mal wieder Zeit uns auszutauschen und uns besser kennenzulernen. Dinge, für die unter der Woche im Jugendheim zwischen Tür und Angel nicht immer Zeit ist. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass wir nun vier neue Leiter in unserem Kreise haben, großartig! Auch hatte jeder die Aufgabe, einen Pfadfindergegenstand mitzubringen, welcher den für ihn beeindruckendsten Moment seines Pfadfinder-Lebens symbolisiert. Die Tatsache, dass es vielen schwerfiel sich auf ein Ereignis festzulegen, führte uns wieder vor Augen, wie reicht wir auch für unsere Arbeit beschenkt wurden und werden. Ob während den leckeren Mahlzeiten (Danke liebes Küchteam!), der ausgiebigen Mittagspause am Samstag oder den langen Abenden, beim Spielen oder rumliegen, langsam aber sicher schlich sich ein Gefühl von: „Das ist meine Leiterrunde und da bin ich daheim!“ ein. Bezüglich des letzten Punktes, der Entspannung und dem Spaß, kann man noch erzählen, dass uns an diesem Wochenende eine kleine Sauna und ein heißer Zuber zur Verfügung standen. Das war ebenfalls recht effektiv für unser Ziel „Entspannung“ und des Weiteren relativ romantisch. So mit Blick aufs Feld, dem aufsteigendem Mond und mehr oder weniger schöner Musik. Ja, so war das, unser Leiterwochenende. Die Akkus sind wieder aufgeladen und zumindest ich kann sagen, dass es mich auf einer kleinen Wolke der Glückseligkeit nach Hause entlassen hat. Danke euch! Der Beitrag Leiterwochenende Stamm Max Kolbe erschien zuerst auf DPSG Stamm Max Kolbe.