Willkommen…

Hervorgehoben

…auf den Seiten des Bezirks Nürnberg/Fürth.
Wir sind Teil der DPSG, der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg. Mehr Informationen zur DPSG bietet die Seite unseres Bundesverbandes: DPSG – Verband.
Mehr zu den Stämmen, die unseren Bezirk bilden, sowie eine Auflistung der Arbeitkreise und der Historie des Bezirks gibt es im Menü Bezirk.
Wichtige Termine des Bezirks sowie der Stämme sind unter Kalender zu finden.
Im Menü Links sind die Webseiten der Jugendverbände verlinkt, denen wir angehören.
Bei offenen Fragen, gibt es die Möglichkeit Kontakt mit uns aufzunehmen.
Viel Spaß beim Kennenlernen unseres Bezirks!

Stammesversammlung und Zeltlager 2021

Auch wir sind aktuell vor allem online aktiv. Unsere Online-Gruppenstunden bieten wir mittlerweile für alle unsere Altersstufen an. Stadt-Land-Fluss und andere Spiele, Popcorn machen oder Pizza backen – langweilig wird uns dabei nicht. Auch zu unserer digitalen Stammesversammlung, die letztes Jahr leider ausfallen musste, konnten wir Mitte April einladen. Dabei gab es zwar weniger Knabberzeug … „Stammesversammlung und Zeltlager 2021“ weiterlesen

Tatort Ziegelstein Stammestag 2021

Pressemitteilung zum Fall „Der gestohlene Tisch“ (Tatort Ziegelstein)

Mit vereinten Kräften und trotz widriger Pandemie-Bedingungen gelang es den Ermittler*innen des Stammes Max Kolbe am 20.3 erfolgreich ihren ersten gemeinsamen Fall zu lösen. Sie scheuten sich nicht, auch an einem Samstagvormittag ihre Arbeit unter der Leitung von 4 Hauptkomissar*innen aufzunehmen. Zur besseren Arbeitsteilung fand eine Aufteilung in die drei Abteilungen W.Ö, J.U.P.F.I und P&R statt, wobei sich erstere um das Fluchtfahrzeug, zweitere um potentielle Tatwaffen und letztere um das Aussehen des*der Täter*in kümmerten. Zu Beginn wurde noch einmal das Videomaterial des Kommissars Christinan Kriminalski gesichtet: er war für uns direkt am Ort des verschwundenen Stammestisches, unserem Jugendheim. Dort war unser Mosaiktisch scheinbar über das Fenster entwendet worden. Anschließend begannen unsere Ermittler*innen der Abteilung P&R sofort diversen Hinweisen nachzugehen, sei es übers Telefon, im Internet oder auch rund um Ziegelstein. Mit Teamgeist, der Anwendung von vielseitigem Wissen und körperlichem Einsatz gelang es ihnen schließlich, dass Bild eines Täters mit den Kennzeichen Ziegenbart, Tattoo, Schal, Kordhose, Hosenträger, Schiebermütze und Taucherbrille und Schnorchel zu zeichnen.
Die Abteilung P& R beim nachgehen ihrer Hinweise.
Der Abteilung J.U.P.F.I gelang es wiederrum über einen Komplizen des*der Täter*in an wichtige Koordinaten zu kommen. So konnten sie schließlich die Tatwaffe, eine Flasche Aceton, aus dem Weiher im Marienbergpark bergen.
Ermittler*innen der Abteilung J.U.P.F.I und das gesicherte Tatwerkzeug „Aceton“
Auch die Abteilung W.Ö arbeitete tatkräftigt zusammen und machte sich auf in den Wald, um Rätsel zu knacken. Kurz vor der Fallbesprechung am späten Nachmittag gelang es ihnen dadurch, eine Schubkarre, sowie Inlineskates als Fluchtmittel zu identifizieren.
Die Abteilung W.Ö. beim Nachgehen von wichtigen Hinweisen im Wald.
Auch gelang es allen Abteilungen an verschiedenen Orten in Ziegelstein Teile des geklauten Mosaiktisches zu sichern, sowie diverse Beweisfotos für unser Archiv zu anzufertigen. In der Fallbesprechung am Ende des Tages konnten die angefertigten Beweisfotos und erarbeiteten Hinweise schließlich zusammengetragen werden und aus der Gruppe der Verdächtigen der Täter identifiziert werden.
Auswahl der Verdächtigen, sowie Markierung des identifizierten Täters.
Es handeltet sich dabei tatsächlich um einen der vier Hauptkommissare, welcher jedoch im Verhör schnell geständig war und sein Motiv erläuterte: er wollte in dieser Zeit den Stamm wieder näher zusammenbringen und den Mitgliedern demonstrieren, dass sie dennoch gemeinsam stark sein können. Trotz des edlen Motivs muss Strafe jedoch sein und das Team einigte sich darauf, dass der Täter den Tisch nun wieder herrichten müsse. Anschließend feierten die Ermittler*innen noch mit dem Singen des Stammesliedes „Geh deinen Weg“ und einem großen Abschlusskreis. Vielen Dank für eure tatkräftige Hilfe!
Gemeinsames sichten der Beweisfotos von den Tatorten

Zwei vollgepackte Tage für Leiterinnen und Leiter

Am Wochenende vom 26.03. bis zum 27.03.2021 fand unser Leiter*innen-Tag statt. Ende letzten Jahres wurde von der Leitendenrunde beschlossen für alle Leitenden unseres Stammes einen Info-Tag anzubieten, um den Stamm,  die Leitendenrunde und die Aufgaben im Stamm etwas besser kennenzulernen.
Die Leiterrunde arbeitete digital zusammen an vielen Themen.
Durch Corona war zwar leider nur ein digitales Zusammenkommen möglich, dies wurde aber durch die gute Vorbereitung und ein liebevoll gepacktes Päckchen, welches dafür sorgte, dass jede*r für die zwei Tage gut versorgt war, wieder wett gemacht. In einer abwechslungsreichen Mischung aus Informationen, Gruppenarbeit und Spaß lernte sich die Leitendenrunde mehr und mehr kennen, tauschte sich aus und erarbeite einige Themen, die in der nächsten Zeit angegangen werden. Freitagabend wurde dann zu einem gemeinsamen Spieleabend eingeladen.
Damit die Leiterinnen und Leiter das Wochenende durchhielten gab es ein großes Verpflegungspaket
Beim Vortrag zum Thema Öffentlichkeitsarbeit kamen wie gewohnt Karteikarten zum Einsatz, trotz digitalem Webinar-Format.
Das große Highlight der zwei Tage war der Samstagabend. Nach intensiver Auseinandersetzung mit Themen wie der Leiter*innen-Rolle, Abrechnungen oder auch der Öffentlichkeitsarbeit wurde zusammen mit Chefkoch Flo selbstgemachte Pizza gebacken und gemeinsam gegessen. Das Wochenende hat uns gezeigt, dass Fortbildung auch digital super viel Spaß machen kann. An dieser Stelle nochmal ein riesengroßen Dank an unser Vorbereitungsteam Sonja, Martin und Flo!
Leiterinnen und Leiter mit ihren Pizzen beim gemeinsamen Kochabend.
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Onlinegruppenstunden bei den Pfadfindern

Onlinegruppenstunden bei den Pfadfindern

Eine Onlinegruppenstunde selbst vorbereiten, das war die Aufgabe für unseren Pfadfindertrupp im Januar. Die Grüpplinge kamen schnell überein, dass sie gerne das Onlineformat der Gruppenstunden dazu nutzen wollten, andere Gruppen aus ganz Deutschland zu treffen. Es wurde also ein Aufruf über Instagram gestartet. Außerdem wurden natürlich Ideen gesponnen, wie eine solche gemeinsame Gruppenstunde aussehen kann. Auf unseren Aufruf meldeten sich drei verschiedene DPSG Gruppen, mehr als wir erwartet hattet. Dementsprechend wurden innerhalb von mehreren Wochen drei Begegnungsgruppenstunden durchgeführt.
Die erste Gruppenstunde fand gemeinsam mit dem DPSG Stamm Falke aus Ludwigsburg-Poppenweiler statt. Im Vorfeld wurden typische Rezepte aus der Region ausgetauscht. Während in Ludwigsburg pünktlich zum Gruppenstundenbeginn Apfelküchle auf dem Tisch standen, gab es bei uns leckere Maultaschen mit Gurkensalat. Nach einem kurzen Kennenlernen wurde in gemischten Teams ein Jeopardy gespielt, welches von einer unserer Pfadfinderinnen im Vorfeld vorbereitet worden war. Der Abend erwies sich als sehr kurzweilig und wir haben uns sehr gefreut eine andere Gruppe kennenzulernen. Unsere zweite Gruppenstunde fand mit dem DPSG Stamm St. Elisabeth aus Krefeld statt und wurde diesmal von den Leitern vorbereitet. Auch hier wurden im Vorfeld wieder Rezepte ausgetauscht, diesmal zum Thema „Lieblingslageressen“. In Krefeld gab es also Käsespätzle, während wir einen leckeren vegetarischen Döner zubereiteten. Wir starteten mit einem Mini-Iscout Game, bei dem zwei Pfaditeams und ein Leiterteam in einer vorgegebenen Zeit möglichst viele Aufgaben erledigen mussten. Es wurde beispielsweise ein Zelt zuhause aufgebaut, eine Lilie aus Schokolade gegossen und ein Hase aus dem Halstuch gefaltet. Im Anschluss daran hatten die Leiter aus Krefeld ein spannendes grünes Pfadiquiz vorbereitet, welches ebenfalls in gemischten Team bestritten wurde. Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Spaß bei dieser tollen gemeinsamen Gruppenstunde. Die dritte Gruppenstunde fand gemeinsam mit dem Pfaditrupp des DPSG Stamms ULF aus Nürnberg statt. Natürlich wurde auch hier wieder ein Rezept getauscht, unsere gefüllten Beeren-Pfannkuchen gegen sehr leckere Apfelküchle mit Vanilleeeis. Nach einem kurzen Kennenlernspiel, wurde in gemischten Teams noch einmal gequizzt. Auch wenn wir diesmal zugegebener Maßen die Entfernung zwischen unseren Gruppen nicht allzu groß war, haben wir uns sehr über die gemeinsame Gruppenstunde in sehr netter Runde gefreut. Vielleicht können wir das ja mal irgendwann in real wiederholen. Letztendlich haben wir durch diese Aktion viele andere Pfadfinderinnen und Pfadfinder kennengelernt, Abwechslung in unsere Onlinegruppenstunden gebracht und oft ziemlich gut gegessen. So schade es ist, dass momentan keine Treffen in Präsenz möglich sind, so bietet das Onlineformat doch den Vorteil, dass grundsätzlich schnell mit Anderen Kontakte geknüpft werden können, da Entfernungen keine Rolle spielen. Wir können einen solchen Austausch auf jeden Fall empfehlen!
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Noch jemand da??

Hallo? Hallooo? Ist da noch jemand? Seit Monaten ist es still im Jugendheim St. Georg. Keine Kinder, die im Garten herumrennen oder ungeduldig vor den Türen auf den Beginn der Gruppenstunde warten. Hin und wieder sieht man jemanden schnell die Treppe heraufhuschen, der die Pflanzen gießt, den Briefkasten leert oder einfach aus Nostalgie kurz mal vorbeischaut. So lange so ruhig war es in Billiard- und Leiterzimmer noch nie. Man könnte fast denken der Stamm Max Kolbe sei in einen ewigen Winterschlaf verfallen. Aber so ist es nicht. Seit dem Lockdown wird fleißig vom Wohnzimmer aus geplant, diskutiert und Zeit miteinander verbracht. Mittlerweile finden in allen Gruppen und Stufen wieder Gruppenstunden online statt.
Nach mehreren ausgefallenen Gruppenstunden entschieden sich auch die Leiter der jüngsten Gruppen das Abenteuer „Online-Gruppenstunde“ zu wagen. Und entgegen aller Befürchtungen klappen diese ausgesprochen gut. An Laptop und Tablet treffen sich die Grüpplinge einmal pro Woche für 1,5 Stunden in einer Videokonferenz. Hier wird gespielt, gelacht und diskutiert. In den älteren Stufen wird auch fleißig für die Zukunft geplant. Im neuen Jahr steht ein spannender Stammestag mit dem gesamten Stamm aber ohne direkten Kontakt auf dem Plan und auch das Stammeslager im September wird bereits in Angriff genommen. Denn wie unser Leitspruch „Sei bereit“ uns sagt, wollen wir auf alle Situationen vorbereitet sein und die Hoffnung nicht aufgeben, dass ein Miteinander offline in einigen Monaten wieder möglich ist.

In Gedenken an Hans

In Gedenken an Hans, der sich jahrelang auf Bezirksebene, insbesondere im Jungpfadfinder-Bezirksarbeitskreis, eingebracht und dort seine Spuren hinterlassen hat.

Liebe Freunde,

Viele von euch werden ja schon davon erfahren haben. Am vergangenen Montag ist unser Leiter, Stammeskurat und guter Freund Hans Knörl verstorben.

In den Jahren seiner Mitarbeit im Stamm bleibt er uns vor allem als Leiter der Jungpfadfindertrupps und später der Pfadfinder, zum traditionellen Termin montags um 18Uhr, aber auch als Stammesvorstand und zuletzt Stammeskurat in Erinnerung. Stets war er auch immer der letzte, der sich dem Helfen verwehrt hat, sei es bei den verschiedenen Aktivitäten im Stamm oder im Bezirk. Sein Tod hinterlässt eine Lücke bei uns im Stamm, die nur schwer zu schließen ist.

Unsere Gedanken sind dieser Tage bei seiner Familie und wünschen ihnen das Beste in diesen schwierigen Tagen.

Gut Pfad,
Der Stammesvorstand
Felix Wiesneth, Thomas Dirmeier

Frohes Neues Jahr

Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr und hoffen, ihr kommt in diesem recht speziellen Jahr gut rüber. Im kommenden Jahr, genauer am 6. Januar wird der Stamm 70 Jahre alt. Wie dieses Jubiläum gefeiert werden kann, wird sich noch heraus stellen müssen, doch wir sind zuversichtlich, in der ein oder anderen Art und Weise gemeinsam feiern zu können. Wir halten euch hier und in den sozialen Netzwerken auf dem Laufenden. Der Beitrag Frohes Neues Jahr erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Stammesversammlung 2020

Am heutigen dritten Advent fand traditionell die diesjährige Stammesversammlung statt. Aufgrund des Pandemiegeschehens in einer digitalen Version. Bis auf einige technische Schwierigkeiten lief die Versammlung wie gewohnt ab. Dazu trafen sich Delegierte der Stufen, die Vorsitzenden des Stammes sowie Gäste und Referenten in einem virtuellen Raum. Nur auf das Friedenslicht in der Mitte der Versammlungsteilnehmenden musste in diesem Jahr verzichtet werden. Die Aussendungsfeier in der Lorenzkirche musste abgesagt werden.
Konnte aufgrund der Coronapandemie nur digital vom Computer aus stattfinden: Die diesjährige Stammesversammlung.
Die Berichte der Stufen berichteten von den Aktionen in diesem durchaus schwierigen aber unter den gegebenen Umständen dennoch erfolgreichen Jahr. In den Gruppenstunden wurde schnell auf die Situation reagiert, als im März der erste Lockdown ausgerufen wurde und stellten sich mit Onlinegruppenstunden, Briefen und Paketen per Post und Aktionen ohne persönlichen Kontakt auf die Gegebenheiten ein. Auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gab es einiges zu berichten. Durch den Besuch der Nürnberger Nachrichten noch vor der coronabedingten Pause und die Digitale Schnitzeljagd erfuhr der Stamm einiges an Aufmerksamkeit und konnte auch im Coronajahr seine Reichweite innerhalb und außerhalb des Verbands weiter ausbauen. Auch Wahlen gab es, die online stattfinden mussten. Da Jonathan von seinem Amt als Vorsitzender des Stammes zurückgetreten war, waren die Posten der Stammesvorsitzenden sowie des Kuraten vakant. Beide Stellen blieben auch nach der Stammesversammlung mangels Kandidatinnen vakant. Martin besetzt den Vorstand des Stammes daher zunächst allein. Zumindest das Amt der Kassenprüfer konnte mit drei Personen aber wieder besetzt werden. Nur bei den Anträgen von der letzten Versammlung gab es nicht nur positives zu berichte. Durch die Coronapandemie bedingt, konnte beispielsweise nicht wie von der Wölflingsstufe initiiert, an Fridays-For-Future Demonstrationen teilgenommen werden. Auch über neue Anträge wurde auf der digitalen Stammesversammlung abgestimmt. So wurde die Leiterrunde beauftragt, einen Materialtag durchzuführen und im kommenden Jubiläumsjahr ein Lager für den Stamm vorzubereiten. Der Termin der Stammesversammlung im nächsten Jahr wird der 12. Dezember 2021 sein, dann hoffentlich auch vor Ort und mit brennendem Friedenslicht.
Die Delegierten und Gäste der Stammesversammlung trafen sich in diesem Jahr online.
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Klaus D. Sperling verstorben

Von 1956 bis 1986 war Klaus D. Sperling Stammesvorsitzender in unserem Stamm, sieben Jahre war er zusätzlich Vorsitzender der Diözese Bamberg, im Jahr 2011 wurde er für sein Engagement für die Pfadfinder mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Nun ist er im Alter von 83 Jahren verstorben. Nehmt Abschied Brüder, ungewiss ist alle Wiederkehr. Die Zukunft liegt in Finsternis und macht das Herz uns schwer. Gut Pfad.
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Wiederaufnahme der Gruppenstunden

Nach längerer Zeit können wir endlich wieder mit den Gruppenstunden anfangen. Durch die Corona-Auflagen sind wir im Programm etwas eingeschränkt und werden die Dauer der Gruppenstunde erst mal auf eine Stunde beschränken. Bitte beachtet auch, dass sich manche Tage geändert haben. Die aktuellen Gruppenstundenzeiten findet ihr hier: Gruppenstunden Während der Gruppenstunden gelten die allgemeinen Hygienemaßnahmen,...