Stammesversammlung 2017

  Friedenslicht, Stammesversammlung, Weihnachtsbaum schmücken. So ereignisreich war der 3. Advent für den Stamm. Traditionell nahm der Stamm an der Aussendungsfeier des Friedenslichts in der Nürnberger Lorenzkirche teil, bevor es nach St. Theresia zur Stammesversammlung ging. Die Wölflingsstufe hatte zu diesem Zweck extra Laternen aus Holz gebastelt.         Weiterlesen

Ghostbusters beim Ironscout 2017

Ghostbusters beim Ironscout 2017

 

 

 

 

Die Ghostbusters aus dem Stamm waren zum mittlerweile fünften Mal beim Ironscout dabei. In diesem Jahr ging es ins niedersächsiche Hildesheim. Bei Starkregen ging es von zu Station zu Station um in 22 Stunden möglichst viele Punkte zu erspielen und Kilometer zu absolvieren. Bei der Siegerehrung waren alle Strapazen vergessen und die Ghostbusters wurden für ihren Einsatz belohnt.

 

 

 

 

 

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Kanuwochenende der Pfadfinderstufe

Kanuwochenende der Pfadfinder auf dem Regen

 

 

Die Pfadfinder verbrachten ein Wochenende auf und nebem dem Regen. Mit Zelten, Kochern, Kleidung und allem was man sonst noch braucht voll bepackten Kanus ging es 30 Kilometer den Fluss entlang. Das vorerst letzte warme Wochenende des Jahres wurde so optimal genutzt. Das Wochenende bot außerdem Gelegenheit das Pfadfinderversprechen abzulegen und gemütliche Abende am Lagerfeuer zu verbringen.

 

 

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Unfair! – Die Pfadfinder dürfen aufs Stammeslager

Unfair! Unter diesem Motto fand das diesjährige Stammeslager von Max Kolbe in Aub, bei Würzburg statt. Nachdem wir auf dem beschaulichen Zeltplatz angekommen und die Zelte fertig aufgebaut waren, konnten wir Grüpplinge unser Wissen über Dinge wie Knoten oder das Feuermachen in Workshops auffrischen. Teil des Programms waren dieses Jahr erstmals die Abendrunden, bei welchen man sich in einer Jurte einfinden und bei Musik oder einer Traumreise abschalten konnte. Einen roten Faden bildeten in diesem Stammeslager die Abenteuer des kleinen Prinzen, von denen wir in den Morgenrunden hören durften. Gerade wegen der in dem Buch vermittelten Werte wie Freundschaft und Verantwortung, scheint die Geschichte besonders für uns Pfadfinder passend zu sein. Nach den Morgenrunden wurden wir stets von unserer treuen Botin „FairGirl“ besucht, die uns über den Stand der Fairness und den sogenannten „Unfairminator“ informierte: Den für uns bedrohlichen Gegenspieler, der unsere Umgebung unfair zu machen drohte. Unsere Aufgabe während des Lagers bestand folglich darin, für die Fairness zu kämpfen. Soweit hatten wir den inhaltlichen Rahmen des Lagers am ersten Abend verstanden. Weiter ging es an diesem Sonntag mit einem traditionellen Programmpunkt, dem Gottesdienst, den wir als gesamter Stamm feierten und der gemeinsam von Herrn Pfarrer Untraut und dem AK Spiri vorbereitet und geleitet wurde. Auf der später folgenden Nachtwanderung hatten wir unsere erste Begegnung mit dem „Unfairminator“, den es dann im Geländespiel vom nächsten Tag zu bekämpfen galt. Am Dienstag brachen wir dann in Kleingruppen zu unseren Hike auf, bei dem die Nacht unter freiem Himmel schon die Sicht auf das ein oder andere Wildschwein bot. Am Mittwoch wurden unsere Anstrengungen dann mit einem freien Nachmittag belohnt, wohingegen am Donnerstag ein Schwimmbadbesuch anstand: Bei der Hitze wollte nämlich auch der aus Bierbänken selbstgebaute Pool nicht ganz ausreichen. Am darauffolgenden Stufentag stand für die Pfadstufe eine Stadtrallye in Würzburg an, wohingegen die Rover beispielsweise zum Tauchen aufbrachen. Am selben Abend dann die Erleichterung: Auch dieses Jahr hatte sich die Nachtwache wieder gelohnt, denn unser Banner sollte in dieser Nacht nicht vor den Überfällern sicher sein. Mit kollektiver Kraft konnten wir sie aber dann doch fangen – und unser Banner blieb sicher. Ein Planspiel, bei dem ein eigenes Produkt entwickelt und eine eigene Firma geleitet wurde und bei den sich wohl so manch einer schon ganz wohl in der Businesswelt gefühlt hatte, wurde am Samstag durchgeführt. Mit Vorfreude oder auch mit Ekel betrachtet wird auf jeden Fall der sogenannte Halligalli Drecksau Tag, bei dem kein Flecken Haut und kein Haar und danach auch keine Dusche mehr sauber bleiben sollte – und der am nächsten Tag stattfand. Da wurde wohl schon so manch eine Strapaze aufgenommen, so manch einer halt wohl im Waschbecken geduscht, nur um den Dreck wieder abwaschen zu können. Am Sonntag bauten wir unseren eigenen kleinen Jahrmarkt auf dem Zeltplatz auf: Bierkastenklettern, Marshmellow-Weitwurf und Geschicklichkeitsspiele wurden angeboten, bevor es am Montag dann Zeit war, die Zelte abzubauen und sich zu verabschieden, von dem schönen, turbulenten Lagerleben, dem Fair Girl und dem kleinen Prinzen. Gut Pfad! Lucia Leonhardt, Pfadi 1 Fotos: Joschi Kirschner und Florian Hörlein Der Beitrag Unfair! – Die Pfadfinder dürfen aufs Stammeslager erschien zuerst auf DPSG Stamm Max Kolbe.

Scoutdoor II

Scoutdoorwochenende der Pfadfinder und Rover im Sauloch

 

Die Pfadfinderstufe und ein Rover verbrachten ein Wochenende am Sauloch, bei Rödental. Knoten, Bünde und Lagerbauten standen dabei auf dem Programm, ebenso wie Nachtgeländespiele, mitgebrachte Planschbecken und Lightpainting-Fotos. Die Erinnerung an ein abwechslungsreiches Wochenende mit illustren Inhalten und einer epischen Wasserschlacht sind es, die hier niedergeschrieben wurden.

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Pfaditopia

Ich schob vorsichtig die Plane beiseite und schlüpfte in die weinrote Jurte. Im inneren des Zeltes saßen bereits einige im Kreis, an der Decke unter dem Batman hing ein hölzerner Kronleuchter und tauchte den Innenraum des Zeltes in sanftes Licht. Mist, ich war zu spät. Der vom Spiri AK vorbereitete Taize Gottesdienst hatte bereits begonnen. Ich zog rasch meine Schuhe aus und setzte mich so leise wie möglich mit in den Kreis. Sie sangen gerade zusammen ein Taize Lied, jemand spielte dazu Gitarre. Die meditative Art des Liedes, die wunderschöne rote Jurte mit ihren weichen Teppichen, den auf dem Kronleuchtern steckenden, funkelnden Kerzen und die gemeinschaftliche AtmospIch schob vorsichtig die Plane beiseite und schlüpfte in die weinrote Jurte. Im inneren des Zeltes saßen bereits einige im Kreis, an der Decke unter dem Batman hing ein hölzerner Kronleuchter und tauchte den Innenraum des Zeltes in sanftes Licht. Mist, ich war zu spät. Der vom Spiri AK vorbereitete Taize Gottesdienst hatte bereits begonnen. Ich zog rasch meine Schuhe aus und setzte mich so leise wie möglich mit in den Kreis. Sie sangen gerade zusammen ein Taize Lied, jemand spielte dazu Gitarre. Die meditative Art des Liedes, die wunderschöne rote Jurte mit ihren weichen Teppichen, den auf dem Kronleuchtern steckenden, funkelnden Kerzen und die gemeinschaftliche Atmosphäre zogen mich in ihren Bann und brachten mich zur Ruhe. Nach dem Lied wurden Fürbitten gesprochen. Einige hatten die Texte im Voraus bekommen und lasen sie jetzt der Reihe nach vor. Immer wenn einer fertig mit dem Lesen der Fürbitte war hielt er das Papier in eine Kerze und die Flammen verschluckten den Zettel. Dann warfen sie ihn kurz in die Luft und das Blatt loderte schnell zu einem hellen Feuerball auf, um dann als Aschefetzen zu Boden zu schweben. Als letztes war dann die Kuratin Amelie vom Spiri-AK dran. „Wir danken dir für die Gemeinschaft, die wir auf Pfaditopia erleben. Sie gibt uns Kraft für unser Leben und die Möglichkeit gemeinschaftlich größeres zu bewirken“, las sie. In diesem Augenblick wurde es unruhig außerhalb der Jurte. Man hörte wie eine scheinbar größere Anzahl von Menschen am Zelt vorbeistapfte. Ich späte durch die am Eingang befestigte durchsichtige Plane. Man sah eine große Meute an Pfadis, welche mit Fackeln und hölzernen selbstgebauten Mistgabeln bewaffnet an dem Zelt vorbeizogen. An der Spitze heizte ein Junge, ausgestattet mit einem Megafon, die aufgebrachte Meute mit Rufgesängen an. Es waren Rufe wie „Nieder mit dem Bürgermeister!“ oder „Was hat er für uns getan? – Gar nichts! Gar nichts!“ zu hören. Hier hatten sich anscheinend gut hundert Jugendliche zusammengetan, um demokratisch gegen den Bürgermeister der Zeltlagerstadt zu demonstrieren. Willkommen auf Pfaditopia!

Gut zwei Tage vor diesem spontanen Streich reisten drei Gruppen unseres Stammes Maximilian Kolbe aus Nürnberg nach Thalmässing, um vom 10. bis zum 17. Juni am Bayernlager der Pfadfinderstufe „Pfaditopia“ mit gut 500 anderen Pfadis teilzunehmen. Angekommen wurden wir gruppenweise in verschiedene Stadtviertel zugeteilt. Jedes Viertel war Teil der großen Zeltstadt „Pfaditiopia“ und bildete einen kleinen eigenen Zeltplatz mit Pfadfindern aus verschiedenen Regionen Bayerns. Es gab insgesamt neun Stadtviertel, welche sich nach dem Aufbau der Zelte zu einem Vierteltreff trafen. Hier erfuhren wir von unserem Viertelpaten alle nötigen Infos und wählten zwei Stadtviertelvertreter für den täglich tagenden Stadtrat. Am nächsten Morgen wurden dann nach einem köstlichen Frühstück die Äxte, Seile und Sägen des Bauhofs geplündert und es ging ans Zerstückeln von Hölzern, Verknoten von Dreibeinen und Zurechtschneiden der Holzstämme. Denn am zweiten Tag in der Früh stand erstmal das Gestalten des eigenen Viertels auf dem Programm. Es wurden Dreibeine mit Bannermasten errichtet, Hängematten und Sonnensegel gespannt, Zäune gezogen, glibbernde grüne Seen und kühle Badepools zur Nutzung freigegeben und neben Hollywoodschaukeln und Mülltrennstationen noch viele andere erdenkbaren Lagerbauten in den Vierteln ausgedacht, verknotet und aufgestellt. Außerdem überlegte sich jedes Viertel einen eigenen Namen und entwarf hierzu ein passendes Banner. Viele der Namen der neun Stadtviertel bezogen sich auf das Lagermotto „Dream Green“. Hier waren auch einige originelle Namen dabei, wie beispielsweise der des Viertels acht, welches sich liebevoll „8-tung Grün!“ nannte oder das Viertel neun, die auf ihr Banner den Namen „Ach du grüne neune!“ pinselten. Am selben Tag wählte man noch den Bürgermeister, welcher prompt im großen Essenszelt das Lager feierlich eröffnen sollte. Dass der Bürgermeister aus dem Viertel „La Familia“ aber noch nicht ganz grün hinter den Ohren war, sollte sich dann bei der großen Eröffnungsrede schnell herausstellen, als er vor dem versammelten Lager die Senfsoße der Küche niedermachte und somit gegen den Lagergrundsatz Artikel eins Absatz eins verstieß. Denn wie eigentlich schon jeder Wölfling wissen sollte: “ Die Küche des Lagers ist unantastbar.“. Dass er mit so einer Aussage auf keinen grünen Zweig mehr kommen sollte, bekam er schnell zu spüren, als sich Pfadis, welche mit den Aussagen des Bürgermeisters unzufrieden waren, viertelübergreifend zusammentaten und unter dem Motto „#SenffürdenBürgermeister“ gegen den amtierenden Mann an der Spitze demonstrierten. Es folgte die nächsten Tage ein lustiges, sowie auch spektakuläres Rollenspiel, bei dem beide Seiten, Opposition und das regierende Viertel, immer wieder kreative und witzige Aktionen starteten, um das jeweils andere Viertel in den Schatten zu stellen.

Das reguläre Programm des Lagers hielt ebenso noch einige Schmankerl bereit. So konnte man nach den Lagerbauten die nächsten eineinhalb Tage an den verschiedensten Workshops alle möglichen Dinge ausprobieren. So lud beispielsweise ein Kurs im großen Essenszelt zum Improvisationstheater ein, alternativ konnte man aber auch in ruhiger Stillarbeit und im Freien Handytaschen aus Jurtenstoff nähen. Wer aber etwas Sport treiben wollte, hatte die Möglichkeit beim Yoga im Freien, dem Ultimate Frisbee oder beim Outdoor Bodja sich auszutoben. Doch dies war natürlich nicht die einzige Möglichkeit des Zeitvertreibs auf dem Lager. Neben dem Programm konnte man sich an den oftmals unglaublich heißen Tagen auf Pfaditopia ein schattiges Plätzchen in dem ein oder anderen liebevoll gestalteten Zeltcafe suchen. So gab es ein Strandcafe mit Sandstrand, kühlen Getränken und einem großen Pool zum in der Sonne flachsen und Baden im kühlen Nass. Oder man ging in die „Villa Kunterbunt“, wo viele spielerisch und unterhaltsam aufbereitete Informationen zum Thema der unterschiedlichsten Arten von Liebe und Sexualität auf einen wartete. Wer am Abend nicht am vierteleigenen oder großem Stadtlagerfeuer mit anderen Lagerfeuerlieder trällern wollte, der konnte entweder im Diskozelt das Tanzbein schwingen oder in einem Jurtencafe Spiele spielen, sich mit Popcorn voll schlagen und sich mit Freunden in die mit Strohballen und Decken kuschelig eingerichteten Jurte setzen. Für die Leiter gab es abends noch die „Jurte13“, in der sie sich, nach einem anstrengenden Tag mit Verantwortung, zusammen mit anderen Leitern austauschen konnten und die Möglichkeit hatten sich zu entspannen. Hierfür gab es auch ein eigenes Team, welches die Bar in der „Jurte 13“ schmiss. Was man so munkelte hielt dieses Team auch jeden Tag ein abwechslungsreiches Programm für die Leiter, Helfer und das Vorbereitungsteam bereit und bespaßte diese bis tief in die Nacht, was man so hörte, mit Partyspielen wie Blinde Kuh, Reise nach Jerusalem und vielen anderen pädagogisch wichtigen Methoden.

Die weiteren Tage wurden mit Programmpunkten wie einem 30 Kilometer Hike, einem Nachtspiel, einem Planspiel, einem spannenden Quidditchtunier und einem erfrischend modern gestalteten Gottesdienst, untermalt von spontanen Wasserschlachten, einem grandiosen täglichen Lagerradio und einer druckreifen Lagerzeitung, gefüllt. Traditionell trafen sich kurz vor der Dämmerung täglich die hartgesottensten Pfadis des Lagers, um sich furchtlos in dem Spiel „British Bulldog“ gegeneinander zu messen, was oftmals einer trampelnden Herde von Bisons im wilden Westen ähnelte, während der fleißige Merch Stand im Takt des im Hintergrund laufenden Lagersongs „Dream Green“ noch die letzten T-Shirts, Kluften und Taschen des Tages mit dem Pfaditopialogo bedruckte. Umso tiefer die Sonne sank, umso voller wurden die Bänke um das lodernde Feuer, umso länger wurden die Runden Blinde Kuh in der „Jurte 13“ und alle ließen den Tag auf ihre Weise ausklingen. Nur die Küche, die Lagerleitung und das Vorbereitungsteam arbeiteten oftmals bis spät in die Nacht hinein, damit am nächsten Tag alles glatt lief und das Essen pünktlich auf dem Tisch stand. Und so gelang dem Orga Team im Laufe des Lagers noch ein besonderer Coup. Der Stadtrat beendet nach längerem Hin und Her die glorreiche Ära des Bürgermeisters aus „La Familia“ und gab grünes Licht für Neuwahlen. Diesmal durfte das komplette Lager mit abstimmen. Zu diesem Zeitpunkt kursierten Gerüchte, dass der Ex-Bürgermeister bei einem persönlichen Termin mit der Küche die Senfsuppe, welche er sich selbst eingebrockt hatte, persönlich auslöffeln durfte. Dies wurde aber nie bestätigt. Was aber dann passierte war unbegreiflich. Ein vom Organisationsteam aufgestellter grüner Plüschaffe gewann mit großer Mehrheit die Wahl des Bürgermeisters! Dieser wurde noch am selben Tag mit einem grünen Gabelstapler feierlich unter tosendem Applaus der Menge im Essenszelt empfangen und zum Bürgermeister ernannt. Der grüne Affe namens „Fussel“, welcher vor allem mit seinem grünen flauschigem Fell punktete, erschien samt seines Ministerstabes und umgab sich stets mit grün gekleideter Security. Bei seiner mitreisenden und emotionalen Rede erklärte er, dass nun „Schluss mit der Bananenrepublik sei“ und, dass ab diesem Zeitpunkt das Lied „Die Affen rasen durch den Wald“ die Lagerhymne sein solle. Seine Erscheinung als Bürgermeister war so eindrucksvoll, dass bei seinen ersten Worten der Rede einzelne Zuhörer in Ohnmacht fielen. Ob daran die hohe Frequenz seiner Stimme oder doch sein unglaublich flauschiges Fell Schuld war, bleibt fraglich.

Nach dem letzten Abend, an dem ein professioneller DJ nochmal ordentlich in der großen Jurte die tanzfreudigen Pfadis in Schwitzen brachte, standen alle früh auf, bauten müde die Zelte ab und verabschiedeten sich schweren Herzens von den vielen Freunden, die sie lang nicht wieder sehen werden. Dann verteilten wir uns schlaftrunken in die Reisebusse, um die lange Fahrt nach Hause anzutreten, im Kopf viele wundervollen Bilder und Erinnerungen von einem einzigartigen Fest im Grünen.

– Johannes Hörlein

Bei uns seid ihr sicher!

Es ist geschafft!

Endlich ist unsere Stammesseite mit einem Zertifikat versehen und spricht nun sicher mit eurem Browser.

 

Woran erkennt ihr das?

Das erkennt ihr z.B. an dem kleinen grünen Schloss vor der Adresse der Seite im Firefox oder am führenden https:// auch in anderen Browsern. Im Firefox ist hier entscheidend, dass das Schloss auch grün und geschlossen ist, ist es gelb und geöffnet, dann passt etwas nicht ganz (wie leider noch auf vielen Seiten zu sehen).

 

Warum ist das wichtig?

Ganz einfach: Nur so könnt ihr sicher sein, dass ihr tatsächlich Inhalte von unserer Stammesseite seht und euch niemand etwas anderes unterjubelt (z.B Viren, Trojaner, Fake News u.ä.).

 

Und jetzt wünschen wir euch weiterhin ganz viel Spaß auf unseren sicheren Seiten!

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Übergabewochenende Scouts von Catan

Übergabewochenende der Pfadfinder 2017

 

 

 

Ausgefuchste Rätsel, ausgedehnte Brettspielabende, Geländespiele in der dunklen, dunklen Nacht, Zeitumstellung, Alpakas, Elche, Luchsfütterung und jede Menge Marienkäfer. 17 Kilometer Fußweg, Banner und Fackelschein. All das und noch einiges mehr gab es beim Übergabewochenende "Scouts von Catan" der Pfadfinderstufe zu erleben.

 

 

 

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