Endlich wieder Lager!

Pfadfinder im Pfingstlager in Österreich

Nach zwei Jahren war der Pfadfinder-Trupp endlich wieder unterwegs. Gemeinsam ging es am Pfingstwochenende für eine Woche los.
Pfadfinder in den Bergen Österreichs
Getroffen wurde sich am Freitag zum gemeinsamen packen. Gestartet wurde sehr gemütlich in St. Theresia, wo auch die erste Nacht zum Teil verbracht wurde. Um 4 Uhr morgens hieß es dann wieder „Aufstehen, wir fahren los!“. Um volle Autobahnen zu vermeiden machten wir uns gegen 4.30 Uhr los, um nach Zellhof in Österreich zu fahren.  Es war die erste Fahrt für so einige neue Pfadfinder und auch für das neue Leitungsteam. In Zellhof wurde dann schnell aufgebaut und zur Abkühlung dann einen Runde im See gebadet. Es wurde gemeinsam gekocht, das Lager wurde noch um Lagerbauen ergänzt und schon war das erste Lagerfeuer an. Ein großes Highlight war natürlich der Hochseilgarten am Sonntag. Zunächst wurde gemeinsam eine Route bestritten, geklettert, gekrabbelt und sich mit der Zip-Line wieder auf den Boden geschwungen. Ein paar wagemutige Pfadis sind dann auch noch den schwereren Weg geklettert. Abends war dann Grillen geplant. Jedoch machte uns das Wetter ein Strich durch die Rechnung: Es war ein großer Sturm zog auf. Pitschnass und verweht wurden die Zelte daran gehindert wegzufliegen und möglichst alles trocken zu halten.  Gemeinsam mit unseren Nachbarn vom bdp aus München machen wir dann aber noch das Beste aus dem Abend! So wurde in den Schutzräumen gemeinsam gekocht, Sachen getrocknet, Werwolf gespielt und sich kennengelernt. Durch den stürmischen Abend lief der nächste Tag eher schleppend an. Die geplante Bergtour mussten wir aufgrund der Verzögerungen am Morgen leider absagen, es blieb uns aber eine kleine Wanderung in den Bergen bei herrlichem Wetter – so als wäre gestern Abend nichts gewesen. Dienstag wachten die Pfadis auf und stellten mit schrecken fest, dass Giuseppe, Anna und der Stufenganter entführt wurden. Die Pfadis hatten einen autonomen Vormittag, an dem sie gemeinsam frühstückten und auf erste Hinweise warteten. Nach einer Zeit ging es dann nach Mattsee – dort hatte Petra Pan versucht die Leiter*innen und den Ganter ins Nimmerland zu bringen, scheiterte doch nach einer längeren Schnitzeljagd durch den Ort mit ihren Plänen und alle drei konnten wieder befreit werden. Zum Abendlichen Abschluss gab es dann ein stufeninternes Kochduell. Eine Gruppe bereitete eine Vorspeise vor, die andere den Hauptgang und das Leitungsteam den Nachtisch. Es gab Gemüse mit selbstgemachten Dips, Nudeln mit einer Spinat-Käse-Soße und zum Abschluss grüne Pfannkuchentorte! Am Mittwoch stand dann unser Städtetrip an: Es ging nach Salzburg. Dort hatten alle Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, zur Burg zu laufen oder einfach nur entspannt durch die Stadt zu schlendern und ein Eis zu essen. Wieder am Platz angekommen, wurde das Essen vorbereitet, nochmal in den See gesprungen und sich von dem Städtetrip erholt.
Salzburg von oben
Mittwochs abends gibt es in Zellhof im Sommer immer ein Open-Pots mit dem ganzen Platz. Da nun Pfingsten dieses Programm vom Platz nicht angeboten wird, haben wir uns mit den Münchener Pfadfinder zusammengetan und einfach ein eigenes kleines Open-Pots veranstaltet. Wir haben klassisch Nürnberger im Weggla angeboten und als vegetarische Alternative Obatzda mit einer Breze. Die Münchner haben Gnocchi mit Pesto angeboten. Gemeinsam haben wir gegessen, am Lagerfeuer gesessen und Musik gemacht. Dann war unser Lager auch schon fast vorbei! Der Donnerstag wurde schon wieder zum Abbau unseres Lagers und des Packens der Autos genutzt. Es wurde als Abschluss Highlight noch einmal über dem Feuer gekocht und zum Nachtisch gab es Baumstriezel. Am nächsten Morgen ging es dann wieder ins Auto und zurück nach Nürnberg. Auch wenn unser Lager viel vom Wetter abhängig war, war es wunderschön, wieder gemeinsam ein Lager gehabt zu haben und viele Erlebnisse teilen zu können.
Gruppenbild der Pfadfinder
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Spiri-Aktion zum Stammesgeburtstag

Im Januar ist der Pfadfinderstamm St. Ludwig 71 Jahre alt geworden. Ein Grund zu feiern! Doch wie in den letzten Jahren mit einem Gottesdienst und dem anschließenden Dämmerschoppen zu feiern war wegen den Corona-Regeln nicht möglich. Und so feierten wir, die Kinder, Jugendlichen und Leiter, in der Gruppenstunde – zwar ohne Kuchen, aber dafür mit ganz vielen Kerzen.
Spiri Aktion zum Stammesgeburtstag
Ganz besonders feierten wir, dass es den Pfadfinderstamm immer noch gibt! Das ist nicht unbedingt selbstverständlich, denn wir alle haben uns unter „Pfadfinder“ etwas anders vorgestellt als  Lockdown, Gruppenstunden über das Internet und ständig neue Corona-Regelungen. Doch es gibt etwas, was uns nach wie vor antreibt zu kommen: Für manche ist es die Freude an den Spielen in der Gruppenstunde, für andere ist es die Gelegenheit, seine Freunde zu treffen. Bei vielen Leitern ist es die Dankbarkeit für die schöne Zeit, die man selbst als Grüppling hatte und der Antrieb, anderen ebenso schöne Erlebnisse zu ermöglichen. Das, was uns antreibt, kann man nicht anfassen oder festhalten, aber man kann sehen, was es in Bewegung setzt. Ähnlich wie bei der Geburtstagskerze, die bei unserer Feier jeder bekommen hat: Die Flamme der Kerze kann man nicht festhalten, aber wenn man, wie bei unserer Geburtstagsfeier, eine Spirale aus Papier ausschneidet und sie an einem Faden über die Kerze hält – sie beginnt sich zu drehen.
Spiri-Aktion in der Gruppenstunde
Wir alle haben so eine Kerze in uns, die uns antreibt. Mal ist ihre Flamme so klein, ein anderes Mal leuchtet sie so stark über uns hinaus, dass sie nicht nur uns antreibt, sondern wir auch noch andere mit unserer Begeisterung mitreißen. Als Christen glauben wir, dass der Heilige Geist diese Flamme ist, die uns antreibt und die uns zur Gemeinschaft zusammenführt. Lassen wir uns weiter davon antreiben! Der Beitrag Spiri-Aktion zum Stammesgeburtstag erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Frohe Feiertage

Wir wünschen euch Frohe Weihnachten und einen besinnlichen Jahresausklang! Trotz aller Hürden, die auch dieses Jahr bereit hielt, blicken wir mit Zuversicht in die Zukunft, denn Pfadfinden lebt seit jeher von seinen klugen Köpfen und kreativen Ideen. Deshalb freuen wir uns auf ein gemeinsames Jahr 2022 und die vielen großen und kleinen Abenteuer, die das Jahr für unseren Stamm, die Stufen und jedes einzelne Mitglied bereit halten wird. Gut Pfad! Der Beitrag Frohe Feiertage erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Wochenende der Leitungsrunde

Die Leitungsrunde hat sich gegen Ende des Jahres zu einem Planungswochenende im schönen Bad Kissingen getroffen. Im Diözesanzentrum der DPSG Würzburg, eingebettet in Natur liegt der Ludwigsturm, der passenderweise als Ort gewählt wurde. Um das Wochenende voll auszunutzen, ging es bereits am Freitag Abend produktiv zur Sache. Es ging an die Jahresplanung für das kommende Jahr und die Stammesversammlung wurde vorbereitet. Zum Abschluss des ersten Tages wurde in gemütlicher Runde gegrillt und der Abend gemeinsam ausgeklungen. Auch am Samstag war die Jahresplanung im Mittelpunkt des Tages aber wie immer kam auch der Spaß nicht zu kurz. Weder beim gemeinsamen Bowlingausflug, noch einem mexikanisch-kulinarischen Abend. Bemerkenswert war neben der Planung beim Wochenende außerdem, dass die Leitungsrunde nicht alleine im Ludwigsturm gastierte, sondern auch drei Nachwuchsleiterinnen dabei waren, die seit geraumer Zeit in die Gruppenstunden der Wölflinge reinschnuppern und sich beim Wochenende die Gelegenheit nicht entgehen ließen, noch mehr in die Arbeit und Strukturen der Leitungsrunde einbringen konnten. Nach dem Wochenende ist die Leitungsrunde jedenfalls gut gerüstet für das neue Jahr. Der Beitrag Wochenende der Leitungsrunde erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Stammesversammlung 2021

Traditionell am dritten Advent fand am Sonntag den 12. Dezember 2021 die jährliche Stammesversammlung statt. Mit hybridem Konzept, dass zusätzlich eine 2G+ Regelung für die Personen vor Ort vorsah konnte mit der Versammlung gestartet werden. Dabei kamen Delegierte aller Stufen zusammen um über die Geschicke des Stammes und das kommende Jahr zu beraten, abzustimmen und zu entscheiden.
Der negative Corona-Test gehört mittlerweile dazu, wie die einzeln verpackte Knabberei.
Bevor es jedoch um die Zukunft ging, wurde das vergangene Jahr in Berichten ausgiebig beleuchtet. So erzählten die Stufen von Gruppenstunden und Aktionen unter nach wie vor erschwerten Corona-Bedingungen. Es wurde zudem über Veränderungen beim Material, Rüsthaus und die Öffentlichkeitsarbeit des Stammes berichtet.

Wahlen und Anträge

Im Anschluss an den Berichteteil ging es um Wahlen und Anträge. Auch wenn sich keine Vorsitzende oder ein Kurat finden konnte, wurde Marcel als Referent des Stammesvorstands berufen und wird Martin zukünftig bei seiner Arbeit als Stammesvorsitzender unterstützen. Daneben wurde die Gründung eines AK Spiritualität bekannt gegeben. Dieser wird von Davide und Matthias initiiert. Die Kinder und Jugendlichen beantragten zudem bei der Versammlung einen Stammesausflug zum Eislaufen, was mit großer Mehrheit angenommen wurde. Auch ein Antrag an die Leitungsrunde sich um neue Stammespullover zu bemühen kam aus den Reihen der Jugendlichen und wurde einstimmig angenommen. Unter anderem die beiden Anträge verdeutlichten, wie die Kinder- und Jugendlichen mit ihren Interessen und Belangen direkt auf das Stammesleben Einfluss nehmen und sich aktiv mit einbringen können. Hoffentlich ein ermutigendes Signal auch für die kommenden Stammesversammlungen.

Nächste Stammesversammlung

Die nächste StaVer findet im kommenden Jahr – wie gehabt am dritten Advent – am 11. Dezember 2022 statt. Nach einer gemeinsamen Teilnahme an der Friedenslichtaktion. Auch das beschloss die Versammlung. Der Beitrag Stammesversammlung 2021 erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Digitale Schnitzeljagd mit Youngagement Preis ausgezeichnet

Am vergangenen Samstag fand die Preisverleihung des Youngagement Preises der Stadt Nürnberg statt. Im Heilig-Geist Saal in der Innenstadt kamen die Preisträger*innen der letzten drei Jahre, sowie Elisabeth Ries, die Referentin für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg und Dr. Uli Glaser, der Leiter der Stabsstelle für ehrenamtliches Engagement der Stadt Nürnberg zusammen.
Sebastian mit Dr. Uli Glaser bei der Preisverleihung zum Youngagement Preis.
Spannende Projekte, die den Publikumspreis in den vergangenen Jahren gewinnen konnten wurden vorgestellt, darunter auch unsere Freund*innen des DPSG Stammes Max Kolbe. Sebastian konnte mit der Digitalen Schnitzeljagd Publikum und vorausgegangene Jury-Entscheidung gleichermaßen überzeugen und schaffte es in diesem Jahr, auch Dank der zahlreichen Stimmen der Rätselknackerinnen und Rätselknacker, die deutschlandweit an dem Projekt teilgenommen haben auf den ersten Platz.
Vertreter*innen von Sponsor, Stadt und Stamm bei der Preisverleihung der Stadt Nürnberg.
Sein Projekt hatte zu Beginn der Pandemie für Aufmerksamkeit über die Grenzen der DPSG hinweg gesorgt, als nach kürzester Zeit die Möglichkeit bestand online Rätsel zu lösen und pfadfinderisches Wissen sowie passende Methoden unter Beweis zu stellen Herzlichen Glückwunsch!
Die Digitale Schnitzeljagd war ein voller Erfolg.
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70 Jahre Pfadfinder in Nürnberg

Bereits seit 70 Jahren besteht unser Stamm und damit Pfadfinder in Nürnberg. Das muss natürlich gefeiert werden, ist wegen der allseits bekannten Situation in dieser Pandemie jedoch gar nicht so einfach.
Jung und alt vereint im Schein des Lagerfeuers.
Dennoch ließen es sich die aktiven und ehemaligen Mitglieder des Stammes nicht nehmen und kamen am vergangenen Wochenende zu einem Lagerfeuerpicknick zusammen. Um Abstände besser einhalten zu können gab es diesmal nicht ein Lagerfeuer, sondern gleich vier. So konnten viele süße und salzige Stockbrote neben Marshmallows und anderem am Feuer gleichzeitig zubereitet werden.
Seit 70 Jahren bietet Ihr jungen Menschen Freiräume, in denen sie sich ausprobieren können. Ob in Gruppenstunden oder Zeltlagern, die Kinder und Jugendlichen erfahren das Abenteuer Pfadfinden. Annka Meyer – Bundesvorsitzende der DPSG
Und so kamen Freund*innen und Förder*innen des Stammes, aktive und ehemalige Mitglieder zusammen und konnten 70 Jahre voller Abenteuer bei Gruppenstunden, Fahrten und Lagern Revue passieren lassen oder im Schein des Feuers Pläne für neue Abenteuer schmieden. Diese Gemeinschaft, die das Pfadfindersein ausmacht, konnte nun nach der langen Zeit der pandemischen Situation endlich wieder genossen werden. Diese besondere Situation bot die Gelegenheit für weitere Besonderheiten. Zum einen kam der Diözesanvorsitzende Tobi vorbei und brachte zum 70. Geburtstag ein Geschenk mit. Zum anderen erhielt unsere neue Jungpfadfinderleiterin Sabrina ihr graues Halstuch, dass sie als Leitende des Jufi-Trupps erkennbar macht.
Pfadfinderin und Pfadfinder zu sein bedeutet, diese Welt im Guten mitgestalten zu wollen und mitzuhelfen, dass aus ihr ein besserer Ort wird. Diese zutiefst christliche Grundhaltung ist es, die die Pfadfinder prägt, über alle Grenzen von Nationalität, Herkunft oder Religion hinweg. Andreas Lurz – Stadtdekan von Nürnberg
Als Fazit des Abends kann man ziehen, wie schön es war nach all der Zeit zusammen zu kommen. Verschiedene Generationen von Pfadfinder*innen die nicht nur das Halstuch eint, sondern vielmehr die Lebenseinstellung. Lies hier das vollständige Grußwort von Annka Meyer, der Bundesvorsitzenden der DPSG. Hier findest du das gesamte Grußwort von Andreas Lurz, dem Stadtdekan der Stadt Nürnberg. Der Beitrag 70 Jahre Pfadfinder in Nürnberg erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

70 Jahre DPSG St. Ludwig: Lagerfeuerpicknick in St. Theresia

Zum 70. Jubiläum lädt der Stamm ganz herzlich zu einem Lagerfeuerpicknick nach St. Theresia ein. Da es uns die anhaltende Pandemie nach wie vor schwer macht, mussten wir den Geburtstag des Stammes in diesem Jahr recht abgespeckt zelebrieren. Dennoch freuen wir uns die aktiven Mitglieder, alle Freund*innen, Förder*innen und natürlich auch ehemalige Pfadfinder*innen des Stammes einzuladen. Essen bringt bitte jede Familie für sich mit und kann dieses an einem eigenen Tisch verzehren. So können wir den Hygieneauflagen genügen. Getränke sind vorhanden, Stockbrot wird es reichlich geben. Bitte denke an deine Maske. Wann: 2. Oktober ab 17:30 Uhr Wo: St. Theresia Damit uns die Planungen leichter fallen, melde bitte dich und die Personenzahl mit der du zum Lagerfeuerpicknick kommst, an kontakt@dpsg-ludwig.de Der Beitrag 70 Jahre DPSG St. Ludwig: Lagerfeuerpicknick in St. Theresia erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Übergabe bei den Pfadfindern

Am 01. August ging es für drei Pfadfinder, zwei Leiter und fünf Jungpfadfinder mit dem Zug in die Hersbrucker Schweiz. Der Tag war größtenteils von den Pfadfindern selbst geplant und vorbereitet worden. Unter dem Motto „Grünkäppchen und die Werwölfe“ galt es für die fünf Neuzugänge unterwegs verschiedene Rätsel und Aufgaben zu lösen. Aber von Anfang an: Bei trüben Regenwetter trafen sich morgens um 08:30 Uhr drei Pfadfinder mit den Gruppenleitern am Nürnberger Hauptbahnhof. Dann ging es gemeinsam mit dem Zug nach Hersbruck, von wo aus die Route zum Übergabeort starten sollte. Die Gruppe markierte den Weg, legte Wegzeichen und hängte im Vorfeld vorbereitete Rätsel aus. Ab 10 Uhr hörte es glücklicherweise auch auf zu regnen. Um 09:30 trafen sich dann die fünf Jungpfadfinder am Bahnhof und wurden dort von ihren Gruppenleitern aus der alten Stufe verabschiedet. Sie erhielten die erste Nachricht und dann ging es auch schon los Richtung Hersbruck. Die Jungpfadfinder hatten einen Brief erhalten, in dem ein Mädchen namens Grünkäppchen die fünf bei der Suche nach ihrem verschwundenen Vater um Hilfe bat. Die fünf Jungpfadfinder sollten nun verschiedene Zeugenaussagen und Hinweise sammeln, um herauszufinden, wer in dem kleinen Dorf hinter der Entführung steckte. Sie machten sich also auf den Weg durch Hersbruck und die Wälder der Hersbrucker Schweiz, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Natürlich konnte dieses gelöst und der verschwundene Vater gefunden werden. Nachdem sich die Gruppe einmal kurz verlaufen hatte, erreichte sie jedoch ohne große Zwischenfälle den Übergabeort am hohlen Fels. Die spektakulären Felsenbögen boten eine großartige Kulisse für die feierliche Aufnahme der fünf neuen Mitglieder in den Pfadfindertrupp. Diesen wurde vor dem Banner das grüne Halstuch übergeben, anschließend wurden sie von den anderen Truppmitglieder in der neuen Gruppe begrüßt. Danach ging es für alle gemeinsam zum Bahnhof nach Happurg. Zurück in Nürnberg ließen die Pfadfinder nach ca. 20 km Fußmarsch den Abend gemütlich bei Pizza am Lagerfeuer ausklingen.
Der Pfadfindertrupp
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Unser Krimi-Dinner

Am 01.07.2021 fand eine ganz besondere Gruppenstunde bei den Pfadfinderinnen und Pfadfindern statt: Wir haben uns aus der diesjährigen Pfingstbox des Bundesverbands das Krimi-Dinner der Roverstufe geschnappt und ein Pfadi-Krimi-Dinner gebastelt. Gemeinsam bei Lagerfeuer und Stockbrot musste der Trupp herausfinden, wer im Sommerlager das Banner geklaut und wer die Küche verwüstet hat.
Dauerbrenner: Lagerfeuer und Stockbrot in der Gruppenstunde der Padfinderstufe
Schnell machten sich die Pfadfinder*innen und auch zwei Leitende auf die Suche nach den Verdächtigen, um ihre eigene Unschuld zu beweisen. Nach und nach wurden Beweise gesichtet, wie Fotos, Nachtwachen- und Lagerpläne. Nach zwei Stunden Rätsel raten, kam dann die Lösung ans Licht!
Auf der Wiese in St. Theresia wurde gemeinsam gerätselt.
Natürlich wird die Lösung nicht verraten. Wir können das Krimi-Dinner nur empfehlen ? Der Beitrag Unser Krimi-Dinner erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.