Gruppenstunden entfallen

Liebe Mitglieder des Stammes, auch wir machen ab kommender Woche Corona-Pause. Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage werden die Gruppenstunden und Aktionen des Stammes bis auf weiteres eingestellt. Bis wann können wir aktuell noch nicht sagen, mindestens jedoch so lange die Schule in Nürnberg ausfällt. Damit soll die Infektionskurve durch das Covid-19 Virus möglichst flach gehalten werden. Wir folgen damit den Empfehlungen verschiedenster Stellen und des DPSG Bundesverbandes. Behaltet unsere Kanäle für weitere Updates im Auge. Bei weiteren Fragen oder Unklarheiten, kannst du dich gerne an dein Leitungsteam wenden. Wir hoffen auf euer Verständnis. Der Beitrag Gruppenstunden entfallen erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

CORONA: Absage aller Veranstaltungen

Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage durch das Corona-Virus werden bis auf weiteres alle Gruppenstunden und Veranstaltungen des Stammes bzw. der Gruppen abgesagt. Hierbei bleibt es mindestens so lange wie die Schulen geschlossen bleiben. Wir bitten um euer Verständnis! Euer Stammesvorstand Der Beitrag CORONA: Absage aller Veranstaltungen erschien zuerst auf DPSG Stamm Max Kolbe.

Nürnberg muss handeln

Nürnberger Pfadfinder beim Klimastreik von Fridays For Future
Gemeinsam mit ca. 30 anderen Initiativen und Organisationen aus Nürnberg ist unser Stamm Teil des Bündnisses “Nürnberg muss handeln”, welches die Ziele und Forderungen des Nürnberger Ablegers von “Fridays for Future” unterstützt. Dies wurde heute morgen in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt gegeben. Mehr Informationen zum Bündnis, sowie die Pressemitteilung zum Download hier: Nürnberg muss handeln Die ausführlichen Forderungen von Fridays for Future gibt es auf deren Homepage: FFF Nürnberg
Pfadfinder aus Nürnberg bei einer Klimademo von Fridays for Future
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Stammestag 2020

Auch dieses Jahr wird die jährliche Stammesversammlung wieder in einen Stammestag mit gemeinsamen Programm eingebunden sein. Stattfinden wird dieser im Gemeindezentrum St. Otto am Samstag, 21. März 2020 von 11 bis 16:30 Uhr. Für ein gemeinsames Mittagessen ist gesorgt, für Stärkungen im Laufe des Nachmittags freuen wir uns über Kuchenspenden. Wir freuen uns auf Euch....

Übergabewochenende im Grimmerthal

Vom 07. bis zum 09. Februar 2020 waren die Wölflinge und Jupfis unseres Stammes gemeinsam im Grimmerthal bei Rottendorf. Zwei der Wölflinge, Gunba und Magnus waren so weit, von den Wölflingen zu den Jupfis auf zu steigen. Am Freitag Abend, nach der gemeinsamen Ankunft, wurden erst einmal die Zimmer bezogen und ausgepackt. Danach hat unser Leiter Jonathan mit zwei der Wölflinge eine Nachtwanderung geplant, bei der später feierlich Magnus und Gunba von den anderen Wölflingen verabschiedet wurden. Am nächsten Morgen begann der Tag mit einem entspannten Frühstück im gemeinsamen Speisesaal. Nachdem die Tische abgeräumt und der Großteil des Geschirrs abgespült war, mussten sich die beiden Aufsteiger noch einer letzten “Abschiedsprüfung” unterstellen. Die beiden mussten gegen jeden anderen Wölfling Schere Stein Papier spielen – bei einem Gewinn durften sie dem Gegenüber einen “leckeren” Cocktail mixen, bei einer Niederlage war es anders rum.
Wölflingswochenende im Grimmerthal
Danach wurden Magnus und Gunba in die Obhut der Jupfileiter übergeben. Die anderen Wölflinge machten sich fertig und verließen dann mit uns Leitern das Haus um zu einer Umgebungserkundung aufzubrechen. Das Grimmerthal hatte einiges zu bieten, und so war die ganze Gruppe 2 Stunden unterwegs. Da alles recht Nass und matschig war blieben leider nicht alle Füße und Hosen trocken.  Langsam war es dann schon Zeit fürs Mittagessen, einer ausgedehnten Brotzeit mit Nudelsalat und den restlichen Nudeln vom Vorabend. Danach ging es gestärkt weiter mit dem Programm weiter. An der Feuerstelle wurde in klassischer Pfadfinder-Manier ein Feuer gezaubert. Da es zeitweise wirklich eisig war, dort unten im Thal, wärmte das Feuer wunderbar unsere Finger und Füße. Als dann eine ordentliche Glut vorhanden war begannen wir draußen Holzlöffel zu machen, indem wir ein Stück Glut auf ein schmales Holz legten, fest hielten und durch Pusten ein Loch in das Stück Holz brannten. Ein paar Wös und später auch Jupfis holten geduldig ein Stück Glut nach dem anderen aus dem Feuer und schafften es so über den Nachmittag hinweg einige ordentliche Holzlöffel Rohlinge zu produzieren.
Beim Holzlöffel brennen
Parallel zum Holzlöffel brennen fand im Haus drinnen, vor allem für die Kids, deren Schuhe nass waren, ein alternativ Workshop statt, bei welchem sie mit Lötkolben Holzstücke und Leder verzieren konnten.  Am späten Nachmittag fanden sich wieder alle im Haus ein zu den Vorbereitungen des Racletteabends. Fleisch und Gemüse wurde emsig von Leitern und Kindern geschnitten und in Portionsschalen aufgeteilt. Die drei Raclette-Grills wurden aufgebaut und der Tisch gedeckt. Als es dann endlich so weit war standen wir vor einem unvorhergesehenen Problem: Drei Raclette-Grills brachten bei gleichzeitigem Betrieb die Hauptsicherung des Hauses immer wieder zum heraus fliegen. Mit Tricks und Kabeltrommeln schafften wir es aber letztendlich den Strom für die Grills aus verschiedenen Stromkreisen zu schnappulieren. Ein wunderbares und langes Festessen begann, an dessen Ende keiner mehr Platz in seinem Bauch hatte. Bis auf den Raclette-Käse wurden fast alle Zutaten restlos verputzt. Inzwischen war es Abend und dunkel geworden – der perfekte Zeitpunkt um sich am Feuer ein paar Marshmallows zu grillen. Bis auf ein paar Mitglieder waren alle draußen und genossen das Knistern des Feuers und der karamellisierten Zuckerschicht beim beißen auf den eigens gegrillten Marshmallow. Damit die Zähne danach von Karies frei blieben, veranstalteten die Wölflinge vor dem Ins Bett gehen noch eine Zahnputzparty, bei der sie sich gegenseitig die Zähne putzten. Am Sonntagmorgen ging es nach dem Frühstück natürlich schon ans einpacken und sauber machen des Hauses. Eigentlich funktionierte alles Reibungslos und um 11:30 waren wir dann schon wieder auf dem Weg nach Hause zu Theresia, wo die Eltern dann schon auf ihre Kinder warteten.
Die Wölflingsmeute beim Geburtstagfeiern.
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Dämmerschoppen

Gottesdienst im Vorfeld

Am 18.01.2020 fand der alljährliche Dämmerschoppen der Pfadfinder statt. Der ganze Stamm traf sich in Theresia, um gemeinsam den Gottesdienst zu besuchen. Die Wölflinge hatten im Vorfeld ein Anspiel einstudiert, außerdem lasen die Kinder aller Stufen die Fürbitten vor. Auch musikalisch brachten sich die Pfadfinder mit Trompete, Gitarre und Keyboard ein.
Gut besucht war der Dämmerschoppen in St. Theresia.

Dämmerschoppen in St. Theresia

Im Anschluss an den Gottesdienst lud der Stamm zum Dämmerschoppen in den Pfarrsaal, wo bereits viele leckere Speisen auf die Mitglieder der Gemeinde warteten. Unter dem Motto „Lieblingsessen“ hatten die Kinder, Eltern und Leiter des Stammes einige leckere Gerichte und Nachspeisen zusammengetragen. Außen wurde derweil ein Lagerfeuer angeschürt, an welchem Stockbrot und Baumstriezel zubereitet wurden. Nach dem Essen wurde der Christbaum abgeschmückt und im Anschluss daran, wie die Jahre zuvor, auf dem Hof verbrannt. Den schönen, geselligen Abend ließen wir mit der Gitarre am Lagerfeuer ausklingen.
Traditionell wurde der Weihnachtsbaum der Gemeinde beim Dämmerschoppen verschürt.
Baumstriezel vom Lagerfeuer gehen natürlich auch immer.
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Der Stamm hat Geburtstag

Heute vor 69 wurde unser Stamm gegründet. Seit dem 6. Januar 1951 in der Gemeinde St. Ludwig in der Nürnberger Südstadt beheimatet, befindet sich der Stamm nunmehr in der Gemeinde St. Theresia auf dem Hasenbuck. Damit ist die DPSG St. Ludwig der älteste Pfadfinderstamm im Bezirk Nürnberg/Fürth und feiert im kommenden Jahr runden Geburtstag. Der Beitrag Der Stamm hat Geburtstag erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Exit Alltag – Schaffst du es, an nur einem Wochenende deinem Alltag zu entfliehen?

Mit diesem und keinem geringeren Ziel machte sich zum zweiten Mal eine Gruppe gestresster Pfadis, Rover und Leiter aus Max Kolbe zu einem Auszeitwochenende auf. Der beste Ort fürs Abschalten ist sicherlich die ländliche Natur, deshalb mieteten wir uns ins schöne Pfadfinderhaus Rödenthal ein. Dort angekommen warteten einige schon sehnlichst darauf, ihre Handys und Uhren endlich in die Obhut unserer berühmten Handykiste geben zu dürfen. Und dann fing sie an, die zeitlose Zeit… Nach einem famosen Abendessen starteten wir mit einem Blitzlicht besonderer Art in die Nacht und sammelten all die Dinge, die wir hinter uns lassen wollten in einem Mülleimer und unsere Wünsche und Erwartungen in einer Schatzkiste. Anschließend stimmten wir in ein wundervolles und bereits zur Tradition gewordenes „Meine Zeit, steht in deinen Händen“ ein, natürlich wieder in unserer schön dekorierten Oase mit Lichterketten, Zimmerbrunnen, Kerzen und vielen Kuscheldecken. Nach der Abendrunde verabschiedete sich  unsere Puzzlefraktion schnell, um ihre erneut aufgekommene Sucht zu stillen, während sich die anderen über die wirklich sehr zu empfehlenden Talk-Boxen hermachten. War man müde, ging man ins Bett, oder eben auch nicht, denn die genaue Uhrzeit kannte ja niemand so genau. Jedoch verschwand keiner, ohne nicht noch mindestens eine von den leckeren Zimtschnecken zu genießen und im Zimtduft zu schwelgen.
Der nächste Morgen begann mit einem herrlichen Frühstück und jede unserer Zellen war absolut glücklich. Um sie auch noch aufzuwecken, gings für ein kleines Spiel nach draußen, nur um uns danach wieder in unsere Oase zu kuscheln und einer Traumreise zu lauschen, bei der wir versuchten unserer Seele zu begegnen- sehr abgefahrenes Thema ehrlicherweise. Aber bei der anschließenden Bastelsession mit der Aufgabe, diese gesehene Seele  zu „basteln“ entstanden erstaunlich tiefgründige Werke. Parallel dazu wurden fleißig Cookies und Bananenbrot produziert, einfach weil es Spaß macht, gut schmeckt und man sonst nicht dazu kommt.
Nachmittags gings dann nach draußen, um unseren Kreislauf ein wenig anzukurbeln und uns weiter mit dem Thema Seele auseinanderzusetzen. Wir folgten einer Lichtspur, bestehend aus Zitaten zum Thema, stellten uns unsere Seelen gegenseitig in einer Vernissage vor und stapften schließlich in den Wald. Eine feste Route gabs nicht., Es ging da lang wo es schön aussah, was eventuell noch zum Problem werden würde, wie man sich vielleicht ja denken kann. Bei einem kleinen Picknick im Wald überlegten wir uns Dinge und Aktionen, die Balsam für unsere Seele sind und solche, die ihr eher schaden. Letztere versuchten wir auf kleinen Zettelchen zu verbrennen, was eher minder gut klappte. Auch der Heimweg verlief nicht ganz wie geplant, hatten wir doch vergessen, dass es jetzt ja quasi Winter ist und es früh dunkel wird. Aber hey, es gibt schlimmeres, als sich mit 27 Pfadfindern ohne Handy bei Dunkelheit im Wald zu verlaufen und schließlich entdeckten wir in der Ferne, dass Licht unseres Hauses. Trotz kurzer Verwirrung im Wald kamen wir wieder heile dort an, genau pünktlich, um uns für unser anstehendes Krimidinner vorzubereiten. Jeder zog eine Rolle und versuchte, sich aus der Verkleidungskiste und persönlichen Dingen ein passendes Outfit zusammenzustellen. Dies funktionierte erstaunlich gut, sodass kurz darauf auf der Arche Noah, auf einem Weltkongress, der die Bibel suchte und einem dritten Tisch, an dem sowohl Päpstin Johanna als auch der Geist von Judas saß, die Rätselei beginnen konnte. Nebenbei kredenzte uns die Küche außer einem leckeren Aperitif ein vorzügliches 3-Gänge Menü. Eventuell lag es daran, dass wir mit unserer Mördersuche eher unerfolgreich waren, aber bei den vielen Drehungen, Wendungen und Inzestgeschichten war es auch wirklich nicht leicht den Überblick zu bewahren. Ineiner Abendrunde ließen wir den Tag Revue passieren und widmeten uns anschließend wieder den Dingen, für die wir sonst keine Zeit haben. Das große Puzzle wurde fertig gestellt (natürlich fehlte ein Teil), die Carrera-Bahn drehte ihre Runden und das Feuer im Kamin knisterte.
Am nächsten Morgen legten wir abermals mit einem fröhlichen Spiel los und begannen mit dem Aufräumen., jedoch nicht ohne noch einmal ausführlich zu reflektieren und uns zu überlegen, was wir mit in den Alltag nehmen möchten. Auch probierten wir das Konzept einer stillen Andacht aus, bei der auf einen anfänglichen Text ein langes Schweigen folgt, in dem jedoch auch gerne Gedanken geteilt werden können. Dies fand erstaunlich großen Anklang und wurde von einem weiteren Klassiker, einem „Möge die Straße“-Singen abgerundet. Nach einem „Nehmt-Abschied-Brüder“ und riesen rießen Applaus für unsere Küche (Danke Eva, Joschi und Fabi!), die uns das ganze Wochenende fabelhaft vegan verköstigt hat, gings dann tatsächlich zurück auf die Straße Richtung Heimat. Was für eine tolle Zeit, diese Auszeit. Exit erfolgreich gelungen!
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Stammesversammlung 2019

Traditionell am 3. Advent fand auch in diesem Jahr wieder die Stammesversammlung statt. Zuvor ging es jedoch wie gewohnt zur Friedenslicht-Aktion in die Nürnberger Lorenzkirche. Mit dem Friedenslicht im Gepäck ging es für den Stamm anschließend nach St. Theresia, wo bereits alles für die beginnende Versammlung aufgebaut war.
Vor der Stammesversammlung ging es zum Friedenslicht in der Nürnberger Lorenzkirche

Berichte und Wahlen

Zunächst standen die Berichte auf der Tagesordnung. Die Stufen berichteten mit Bildern, Videos und Vorträgen von ihren Aktionen und Fahrten im vergangenen Jahr. Auch von Finanzen, Material oder Öffentlichkeitsarbeit gab es Berichte über alle Aktivitäten. Nachdem Viviane und Irina während der Versammlung von ihren Posten als Stammesvorsitzende zurück traten, wurde bei der anschließenden Wahl ein neuer Vorstand gewählt. Martin und Jonathan kandidierten und wurden einstimmig zu den neuen Vorsitzenden unseres Stammes gewählt. Sie haben das Amt für die kommenden drei Jahre inne.
Jonathan und Martin nach ihrer Wahl zum Stammesvorstand.

Anträge

Auch über einige Anträge wurde auf der Stammesversammlung entschieden. Beispielsweise kam von der Wölflingsstufe der Antrag an zukünftigen Aktionen von Fridays for Futures teilzunehmen. Der Antrag wurde angenommen, ebenso wie Anträge auf Material- und Aufräumtag, sowie auf das gemeinsame Eislaufen mit dem Stamm.
Friedenslicht 2019 in der Lorenzkirche in Nürnberg.
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Weihnachtsfeier 2019

Am 13. Dezember trafen sich die Pfadfinder aller Stufen in St. Otto um gemeinsam Weihnachten zu feiern und das Jahr ausklingen zu lassen. Dabei ging es zwar weniger besinnlich zu, dafür aber mit viel Spaß. So konnten sich alle bei einem gemeinsamen Spiel zum Anfang austoben. Nachdem Sterne gebastelt und Plätzchen gebacken waren, konnten sich...