Frohes Neues Jahr

Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr und hoffen, ihr kommt in diesem recht speziellen Jahr gut rüber. Im kommenden Jahr, genauer am 6. Januar wird der Stamm 70 Jahre alt. Wie dieses Jubiläum gefeiert werden kann, wird sich noch heraus stellen müssen, doch wir sind zuversichtlich, in der ein oder anderen Art und Weise gemeinsam feiern zu können. Wir halten euch hier und in den sozialen Netzwerken auf dem Laufenden. Der Beitrag Frohes Neues Jahr erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Stammesversammlung 2020

Am heutigen dritten Advent fand traditionell die diesjährige Stammesversammlung statt. Aufgrund des Pandemiegeschehens in einer digitalen Version. Bis auf einige technische Schwierigkeiten lief die Versammlung wie gewohnt ab. Dazu trafen sich Delegierte der Stufen, die Vorsitzenden des Stammes sowie Gäste und Referenten in einem virtuellen Raum. Nur auf das Friedenslicht in der Mitte der Versammlungsteilnehmenden musste in diesem Jahr verzichtet werden. Die Aussendungsfeier in der Lorenzkirche musste abgesagt werden.
Konnte aufgrund der Coronapandemie nur digital vom Computer aus stattfinden: Die diesjährige Stammesversammlung.
Die Berichte der Stufen berichteten von den Aktionen in diesem durchaus schwierigen aber unter den gegebenen Umständen dennoch erfolgreichen Jahr. In den Gruppenstunden wurde schnell auf die Situation reagiert, als im März der erste Lockdown ausgerufen wurde und stellten sich mit Onlinegruppenstunden, Briefen und Paketen per Post und Aktionen ohne persönlichen Kontakt auf die Gegebenheiten ein. Auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gab es einiges zu berichten. Durch den Besuch der Nürnberger Nachrichten noch vor der coronabedingten Pause und die Digitale Schnitzeljagd erfuhr der Stamm einiges an Aufmerksamkeit und konnte auch im Coronajahr seine Reichweite innerhalb und außerhalb des Verbands weiter ausbauen. Auch Wahlen gab es, die online stattfinden mussten. Da Jonathan von seinem Amt als Vorsitzender des Stammes zurückgetreten war, waren die Posten der Stammesvorsitzenden sowie des Kuraten vakant. Beide Stellen blieben auch nach der Stammesversammlung mangels Kandidatinnen vakant. Martin besetzt den Vorstand des Stammes daher zunächst allein. Zumindest das Amt der Kassenprüfer konnte mit drei Personen aber wieder besetzt werden. Nur bei den Anträgen von der letzten Versammlung gab es nicht nur positives zu berichte. Durch die Coronapandemie bedingt, konnte beispielsweise nicht wie von der Wölflingsstufe initiiert, an Fridays-For-Future Demonstrationen teilgenommen werden. Auch über neue Anträge wurde auf der digitalen Stammesversammlung abgestimmt. So wurde die Leiterrunde beauftragt, einen Materialtag durchzuführen und im kommenden Jubiläumsjahr ein Lager für den Stamm vorzubereiten. Der Termin der Stammesversammlung im nächsten Jahr wird der 12. Dezember 2021 sein, dann hoffentlich auch vor Ort und mit brennendem Friedenslicht.
Die Delegierten und Gäste der Stammesversammlung trafen sich in diesem Jahr online.
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Klaus D. Sperling verstorben

Von 1956 bis 1986 war Klaus D. Sperling Stammesvorsitzender in unserem Stamm, sieben Jahre war er zusätzlich Vorsitzender der Diözese Bamberg, im Jahr 2011 wurde er für sein Engagement für die Pfadfinder mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Nun ist er im Alter von 83 Jahren verstorben. Nehmt Abschied Brüder, ungewiss ist alle Wiederkehr. Die Zukunft liegt in Finsternis und macht das Herz uns schwer. Gut Pfad.
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Die Wikinger sind vor Theresia gestrandet!

Stammeswochenende mit Abstand in Nürnberg

Eine so rauhe Überfahrt haben die Pfadfinder, äh, Wikinger von St. Ludwig noch nie erlebt. Und jetzt haben sie den Wildschweinsalat: 12 Kinder der Wölflings-, Jupfi- und Pfadistufe sind auf fremdem Land gestrandet. Und noch dazu ist ihr ganzes wertvolles Gold verloren gegangen und sie müssen sich jetzt neues verdienen. 
in St. Theresia schlugen die Wikinger ihre Zelte auf.
Am Freitag Nachmittag, den 28. August 2020, begann das Stammeswochenende, das dieses Jahr als Ersatz für ein einwöchiges Stammeslager herhalten musste, deswegen mit 3 Workshops. Die Wikinger und Wikingerinnen bemalten vorgenähte Mund-Nasen-Masken, die sie das Wochenende über benutzen konnten, bauten kleine Drachenschiffe und bastelten mit Stroh und Wachs waschechte nordische Fackeln.  Die Drachenboote konnten dann gleich in einer großen Pfütze ausprobiert werden und schwammen prächtig.  Um den Abend ausklingen zu lassen gab es an zwei gemütlichen Lagerfeuern noch Bananen, die mit Schokoriegeln gefüllt an der Glut gegrillt wurden.  Der nächste Tag startete für die Kinder und Jugendlichen des Stammes wieder mit einigen Workshops. Neben Miniatur-Lagerbauten, bei denen das Knot-Geschick auf die Probe gestellt wurde, bauten sich die Kids auch Wikingerschilder und bemalten diese. Außerdem wurden aus Holz kleine Katapult gefertigt und ein Wikingerschach Spielset mit Runen verschönert. Für die Rätselfreudigen in der Gruppe gab es dann noch die Möglichkeit, sich an einigen Fragen, die auf dem ganzen Areal versteckt waren, die Köpfe zu zerbrechen.  Nach dem Mittagessen gingen die Grüpplinge dann in drei Gruppen auf Expedition und verdienten sich in einigen Aufgaben und Disziplinen weitere Goldtaler. Um alle Möglichen Taler zu bekommen mussten die Kinder und Jugendlichen: Speer werfen, einen Hindernisparcour mit verbundene Augen durchqueren, sich viele Dinge einprägen, Wildschweine finden, Bilderrätsel lösen, eine Karte zum navigieren benutzen und noch einiges mehr.  Daheim angekommen, und nach einem kurzen Spiel im verwunschenen Wald, war der zweite Tage des Stammeswochenendes dann auch schon fast wieder vorbei. Denn abends wurde das Programm ins Internet verlängert. Online fand zum Tagesabschluss ein Spieleabend statt, der wegen der Abestandsregeln, anders nicht stattfinden hätte können. Der dritte Tage, Sonntag, begann für den Trupp mit einer hitzigen Sporteinlage – danach waren dann alle Wach. Nach ein paar kleinen Spielen ging der komplette Wikingerstamm dann Richtung U-Bahn um einen langen Weg bis zum Dechsendorfer Weiher zurück zu legen. Auf diesem wartete schon das Highlight des Wochenendes auf uns: ein waschechtes Wikingerschiff! Nach noch einer Runde Rätsel über die Schifffahrt auf einem solchen Boot konnte sich dann jeder Pfadfinder und jede Pfadfinderin ein großes Ruder schnappen und aufs Boot steigen. Zum Takt eines Ruderführers, der 40 Minuten lang ausdauernd “uuuuuund los!” rief, schafften wir es relativ zügig eine große Runde durch den Weiher zu drehen. Sogar die kleinsten von uns trugen ihren Teil dazu bei.  Durchnässt vom Wetter und kaputt vom Rudern machten sich die Wikingerpfadfinder dann wieder auf den Weg zurück nach Hause nach Nürnberg. Mit Bus, Bahn und Ubahn war das auch flux geschafft und wir konnten noch ein letztes Spiel spielen, bevor das Stammeswochenende vorbei war: Schwimmnudel-Ring-Stechen. 

Text: Jonah Bilder: Davide, Sebastian

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Keine Kekse, keine Omas

Bereits im März besuchten uns die Nürnberger Nachrichten. In den letzten Gruppenstunden, welche noch vor der Corona-Pandemie stattfinden konnten, war das Team aus Redakteurin und Fotograf zu Gast bei den Jungpfadfindern und in unserer Pfadfinderstufe. Daraus entstand folgender Artikel, der bedingt durch Covid-19, erst jetzt erscheinen konnte.
Stadtanzeiger der Nürnberger Nachrichten vom 27. Juni 2020
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Fortsetzung der digitalen Schnitzeljagd

Nach dem Erfolg der ersten digitalen Schnitzeljagd, haben wir uns daran gemacht eine Fortsetzung auszutüfteln. Durch neue Rätsel und Aufgaben begibst du dich einmal mehr auf eine Reise durch die Weiten des Internets.
Titelbild der zweiten digitalen Schnitzeljagd.
Wie im ersten Teil und doch ganz anders, denn kein Rätsel ähnelt dem anderen. Wie weit wirst du es schaffen? Beide Teile gibt es hier zu spielen, allein oder in der Gruppe: Teil 1 Teil 2 Viel Spaß & Erfolg. Der Beitrag Fortsetzung der digitalen Schnitzeljagd erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Pfadfinderarbeit in Zeiten von Corona

Seit dem 15. März finden die Gruppenstunden der Pfadfinder nicht mehr wie gewohnt wöchentlich in den Räumen von St. Theresia statt. Um trotzdem weiterhin einen Austausch und gemeinsame Treffen der Gruppen zu ermöglichen, haben die Gruppenleiter virtuelle Lösungen erarbeitet. So treffen sich die einzelnen Altersstufen mittlerweile zum Teil online. Spiele werden für die Verwendung im Internet aufbereitet, so dass gewohnte Inhalte weiter mit den Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden können. Die Pfadfinderstufe trifft sich beispielsweise seit zwei Monaten wieder wöchentlich zu gewohnter Uhrzeit online. Inhalte der Gruppenstunden, sind verschiedene Spiele, Quiz-Abende, gemeinsame Rätselralleys oder auch Aufgaben, welche von den einzelnen Gruppenmitgliedern zuhause erfüllt und online gestellt werden müssen. In der kommenden Gruppenstunde ist ein Kochabend geplant. Jedes Gruppenmitglied stellt sein Lieblingsrezept zur Verfügung, welches von einer anderen Person nachgekocht werden soll. Beim gemeinsamen Online-Festmahl steht dann vor allem der Austausch im Mittelpunkt. Begleitet werden diese Onlinemethoden durch Briefe, die an die Mitglieder verschickt werden, um auch den ganz realen Kontakt in dieser schwierigen Zeit nicht zu verlieren. Darin verstecken sich dann Samen und Aufzuchtanleitungen für einen Blumenstrauß, Anleitung und Material, um einen Halstuchknoten selbst herzustellen oder ein ganzes Pfadfinderlager mit Zelten und Lagerfeuer, als Miniaturset zum Zusammenbasteln. Auch eine mittlerweile von Pfadfindern aus ganz Deutschland genutzte Online-Schnitzeljagd wurde von einem Leiter der Pfadfinderstufe entwickelt und ist auf unserer Homepage für alle begeisterten Rätselknacker spielbar. Neben einem virtuellen Aufnäher, können die Spieler, die sich bis zum Ziel durchgerätselt haben, mittlerweile auch einen richtigen Aufnäher für ihre Kluft bestellen, welcher Sie als Rätselknacker ausweist. Die Leiterrunde, die im Normalfall einmal monatlich zum Austausch und zum Planen von Aktionen in den Gemeinderäumen zusammen kommt, findet mittlerweile ebenfalls online statt. Auch wenn Online-Gruppenstunden natürlich nicht gemeinsame Aktionen wie z.B. einen Lagerfeuerabend ersetzen können, helfen die vielen kreativen Ideen der Gruppenleiter doch dabei, die Wartezeit bis dahin zu verkürzen und trotz der Einschränkungen einen Austausch zu ermöglichen. Der Beitrag Pfadfinderarbeit in Zeiten von Corona erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Gruppenstunden entfallen

Liebe Mitglieder des Stammes, auch wir machen ab kommender Woche Corona-Pause. Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage werden die Gruppenstunden und Aktionen des Stammes bis auf weiteres eingestellt. Bis wann können wir aktuell noch nicht sagen, mindestens jedoch so lange die Schule in Nürnberg ausfällt. Damit soll die Infektionskurve durch das Covid-19 Virus möglichst flach gehalten werden. Wir folgen damit den Empfehlungen verschiedenster Stellen und des DPSG Bundesverbandes. Behaltet unsere Kanäle für weitere Updates im Auge. Bei weiteren Fragen oder Unklarheiten, kannst du dich gerne an dein Leitungsteam wenden. Wir hoffen auf euer Verständnis. Der Beitrag Gruppenstunden entfallen erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Nürnberg muss handeln

Nürnberger Pfadfinder beim Klimastreik von Fridays For Future
Gemeinsam mit ca. 30 anderen Initiativen und Organisationen aus Nürnberg ist unser Stamm Teil des Bündnisses “Nürnberg muss handeln”, welches die Ziele und Forderungen des Nürnberger Ablegers von “Fridays for Future” unterstützt. Dies wurde heute morgen in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt gegeben. Mehr Informationen zum Bündnis, sowie die Pressemitteilung zum Download hier: Nürnberg muss handeln Die ausführlichen Forderungen von Fridays for Future gibt es auf deren Homepage: FFF Nürnberg
Pfadfinder aus Nürnberg bei einer Klimademo von Fridays for Future
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