Fortsetzung der digitalen Schnitzeljagd

Nach dem Erfolg der ersten digitalen Schnitzeljagd, haben wir uns daran gemacht eine Fortsetzung auszutüfteln. Durch neue Rätsel und Aufgaben begibst du dich einmal mehr auf eine Reise durch die Weiten des Internets.
Titelbild der zweiten digitalen Schnitzeljagd.
Wie im ersten Teil und doch ganz anders, denn kein Rätsel ähnelt dem anderen. Wie weit wirst du es schaffen? Beide Teile gibt es hier zu spielen, allein oder in der Gruppe: Teil 1 Teil 2 Viel Spaß & Erfolg. Der Beitrag Fortsetzung der digitalen Schnitzeljagd erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Pfadfinderarbeit in Zeiten von Corona

Seit dem 15. März finden die Gruppenstunden der Pfadfinder nicht mehr wie gewohnt wöchentlich in den Räumen von St. Theresia statt. Um trotzdem weiterhin einen Austausch und gemeinsame Treffen der Gruppen zu ermöglichen, haben die Gruppenleiter virtuelle Lösungen erarbeitet. So treffen sich die einzelnen Altersstufen mittlerweile zum Teil online. Spiele werden für die Verwendung im Internet aufbereitet, so dass gewohnte Inhalte weiter mit den Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden können. Die Pfadfinderstufe trifft sich beispielsweise seit zwei Monaten wieder wöchentlich zu gewohnter Uhrzeit online. Inhalte der Gruppenstunden, sind verschiedene Spiele, Quiz-Abende, gemeinsame Rätselralleys oder auch Aufgaben, welche von den einzelnen Gruppenmitgliedern zuhause erfüllt und online gestellt werden müssen. In der kommenden Gruppenstunde ist ein Kochabend geplant. Jedes Gruppenmitglied stellt sein Lieblingsrezept zur Verfügung, welches von einer anderen Person nachgekocht werden soll. Beim gemeinsamen Online-Festmahl steht dann vor allem der Austausch im Mittelpunkt. Begleitet werden diese Onlinemethoden durch Briefe, die an die Mitglieder verschickt werden, um auch den ganz realen Kontakt in dieser schwierigen Zeit nicht zu verlieren. Darin verstecken sich dann Samen und Aufzuchtanleitungen für einen Blumenstrauß, Anleitung und Material, um einen Halstuchknoten selbst herzustellen oder ein ganzes Pfadfinderlager mit Zelten und Lagerfeuer, als Miniaturset zum Zusammenbasteln. Auch eine mittlerweile von Pfadfindern aus ganz Deutschland genutzte Online-Schnitzeljagd wurde von einem Leiter der Pfadfinderstufe entwickelt und ist auf unserer Homepage für alle begeisterten Rätselknacker spielbar. Neben einem virtuellen Aufnäher, können die Spieler, die sich bis zum Ziel durchgerätselt haben, mittlerweile auch einen richtigen Aufnäher für ihre Kluft bestellen, welcher Sie als Rätselknacker ausweist. Die Leiterrunde, die im Normalfall einmal monatlich zum Austausch und zum Planen von Aktionen in den Gemeinderäumen zusammen kommt, findet mittlerweile ebenfalls online statt. Auch wenn Online-Gruppenstunden natürlich nicht gemeinsame Aktionen wie z.B. einen Lagerfeuerabend ersetzen können, helfen die vielen kreativen Ideen der Gruppenleiter doch dabei, die Wartezeit bis dahin zu verkürzen und trotz der Einschränkungen einen Austausch zu ermöglichen. Der Beitrag Pfadfinderarbeit in Zeiten von Corona erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Gruppenstunden entfallen

Liebe Mitglieder des Stammes, auch wir machen ab kommender Woche Corona-Pause. Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage werden die Gruppenstunden und Aktionen des Stammes bis auf weiteres eingestellt. Bis wann können wir aktuell noch nicht sagen, mindestens jedoch so lange die Schule in Nürnberg ausfällt. Damit soll die Infektionskurve durch das Covid-19 Virus möglichst flach gehalten werden. Wir folgen damit den Empfehlungen verschiedenster Stellen und des DPSG Bundesverbandes. Behaltet unsere Kanäle für weitere Updates im Auge. Bei weiteren Fragen oder Unklarheiten, kannst du dich gerne an dein Leitungsteam wenden. Wir hoffen auf euer Verständnis. Der Beitrag Gruppenstunden entfallen erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Nürnberg muss handeln

Nürnberger Pfadfinder beim Klimastreik von Fridays For Future
Gemeinsam mit ca. 30 anderen Initiativen und Organisationen aus Nürnberg ist unser Stamm Teil des Bündnisses “Nürnberg muss handeln”, welches die Ziele und Forderungen des Nürnberger Ablegers von “Fridays for Future” unterstützt. Dies wurde heute morgen in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt gegeben. Mehr Informationen zum Bündnis, sowie die Pressemitteilung zum Download hier: Nürnberg muss handeln Die ausführlichen Forderungen von Fridays for Future gibt es auf deren Homepage: FFF Nürnberg
Pfadfinder aus Nürnberg bei einer Klimademo von Fridays for Future
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Übergabewochenende im Grimmerthal

Vom 07. bis zum 09. Februar 2020 waren die Wölflinge und Jupfis unseres Stammes gemeinsam im Grimmerthal bei Rottendorf. Zwei der Wölflinge, Gunba und Magnus waren so weit, von den Wölflingen zu den Jupfis auf zu steigen. Am Freitag Abend, nach der gemeinsamen Ankunft, wurden erst einmal die Zimmer bezogen und ausgepackt. Danach hat unser Leiter Jonathan mit zwei der Wölflinge eine Nachtwanderung geplant, bei der später feierlich Magnus und Gunba von den anderen Wölflingen verabschiedet wurden. Am nächsten Morgen begann der Tag mit einem entspannten Frühstück im gemeinsamen Speisesaal. Nachdem die Tische abgeräumt und der Großteil des Geschirrs abgespült war, mussten sich die beiden Aufsteiger noch einer letzten “Abschiedsprüfung” unterstellen. Die beiden mussten gegen jeden anderen Wölfling Schere Stein Papier spielen – bei einem Gewinn durften sie dem Gegenüber einen “leckeren” Cocktail mixen, bei einer Niederlage war es anders rum.
Wölflingswochenende im Grimmerthal
Danach wurden Magnus und Gunba in die Obhut der Jupfileiter übergeben. Die anderen Wölflinge machten sich fertig und verließen dann mit uns Leitern das Haus um zu einer Umgebungserkundung aufzubrechen. Das Grimmerthal hatte einiges zu bieten, und so war die ganze Gruppe 2 Stunden unterwegs. Da alles recht Nass und matschig war blieben leider nicht alle Füße und Hosen trocken.  Langsam war es dann schon Zeit fürs Mittagessen, einer ausgedehnten Brotzeit mit Nudelsalat und den restlichen Nudeln vom Vorabend. Danach ging es gestärkt weiter mit dem Programm weiter. An der Feuerstelle wurde in klassischer Pfadfinder-Manier ein Feuer gezaubert. Da es zeitweise wirklich eisig war, dort unten im Thal, wärmte das Feuer wunderbar unsere Finger und Füße. Als dann eine ordentliche Glut vorhanden war begannen wir draußen Holzlöffel zu machen, indem wir ein Stück Glut auf ein schmales Holz legten, fest hielten und durch Pusten ein Loch in das Stück Holz brannten. Ein paar Wös und später auch Jupfis holten geduldig ein Stück Glut nach dem anderen aus dem Feuer und schafften es so über den Nachmittag hinweg einige ordentliche Holzlöffel Rohlinge zu produzieren.
Beim Holzlöffel brennen
Parallel zum Holzlöffel brennen fand im Haus drinnen, vor allem für die Kids, deren Schuhe nass waren, ein alternativ Workshop statt, bei welchem sie mit Lötkolben Holzstücke und Leder verzieren konnten.  Am späten Nachmittag fanden sich wieder alle im Haus ein zu den Vorbereitungen des Racletteabends. Fleisch und Gemüse wurde emsig von Leitern und Kindern geschnitten und in Portionsschalen aufgeteilt. Die drei Raclette-Grills wurden aufgebaut und der Tisch gedeckt. Als es dann endlich so weit war standen wir vor einem unvorhergesehenen Problem: Drei Raclette-Grills brachten bei gleichzeitigem Betrieb die Hauptsicherung des Hauses immer wieder zum heraus fliegen. Mit Tricks und Kabeltrommeln schafften wir es aber letztendlich den Strom für die Grills aus verschiedenen Stromkreisen zu schnappulieren. Ein wunderbares und langes Festessen begann, an dessen Ende keiner mehr Platz in seinem Bauch hatte. Bis auf den Raclette-Käse wurden fast alle Zutaten restlos verputzt. Inzwischen war es Abend und dunkel geworden – der perfekte Zeitpunkt um sich am Feuer ein paar Marshmallows zu grillen. Bis auf ein paar Mitglieder waren alle draußen und genossen das Knistern des Feuers und der karamellisierten Zuckerschicht beim beißen auf den eigens gegrillten Marshmallow. Damit die Zähne danach von Karies frei blieben, veranstalteten die Wölflinge vor dem Ins Bett gehen noch eine Zahnputzparty, bei der sie sich gegenseitig die Zähne putzten. Am Sonntagmorgen ging es nach dem Frühstück natürlich schon ans einpacken und sauber machen des Hauses. Eigentlich funktionierte alles Reibungslos und um 11:30 waren wir dann schon wieder auf dem Weg nach Hause zu Theresia, wo die Eltern dann schon auf ihre Kinder warteten.
Die Wölflingsmeute beim Geburtstagfeiern.
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Dämmerschoppen

Gottesdienst im Vorfeld

Am 18.01.2020 fand der alljährliche Dämmerschoppen der Pfadfinder statt. Der ganze Stamm traf sich in Theresia, um gemeinsam den Gottesdienst zu besuchen. Die Wölflinge hatten im Vorfeld ein Anspiel einstudiert, außerdem lasen die Kinder aller Stufen die Fürbitten vor. Auch musikalisch brachten sich die Pfadfinder mit Trompete, Gitarre und Keyboard ein.
Gut besucht war der Dämmerschoppen in St. Theresia.

Dämmerschoppen in St. Theresia

Im Anschluss an den Gottesdienst lud der Stamm zum Dämmerschoppen in den Pfarrsaal, wo bereits viele leckere Speisen auf die Mitglieder der Gemeinde warteten. Unter dem Motto „Lieblingsessen“ hatten die Kinder, Eltern und Leiter des Stammes einige leckere Gerichte und Nachspeisen zusammengetragen. Außen wurde derweil ein Lagerfeuer angeschürt, an welchem Stockbrot und Baumstriezel zubereitet wurden. Nach dem Essen wurde der Christbaum abgeschmückt und im Anschluss daran, wie die Jahre zuvor, auf dem Hof verbrannt. Den schönen, geselligen Abend ließen wir mit der Gitarre am Lagerfeuer ausklingen.
Traditionell wurde der Weihnachtsbaum der Gemeinde beim Dämmerschoppen verschürt.
Baumstriezel vom Lagerfeuer gehen natürlich auch immer.
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Der Stamm hat Geburtstag

Heute vor 69 wurde unser Stamm gegründet. Seit dem 6. Januar 1951 in der Gemeinde St. Ludwig in der Nürnberger Südstadt beheimatet, befindet sich der Stamm nunmehr in der Gemeinde St. Theresia auf dem Hasenbuck. Damit ist die DPSG St. Ludwig der älteste Pfadfinderstamm im Bezirk Nürnberg/Fürth und feiert im kommenden Jahr runden Geburtstag. Der Beitrag Der Stamm hat Geburtstag erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.

Stammesversammlung 2019

Traditionell am 3. Advent fand auch in diesem Jahr wieder die Stammesversammlung statt. Zuvor ging es jedoch wie gewohnt zur Friedenslicht-Aktion in die Nürnberger Lorenzkirche. Mit dem Friedenslicht im Gepäck ging es für den Stamm anschließend nach St. Theresia, wo bereits alles für die beginnende Versammlung aufgebaut war.
Vor der Stammesversammlung ging es zum Friedenslicht in der Nürnberger Lorenzkirche

Berichte und Wahlen

Zunächst standen die Berichte auf der Tagesordnung. Die Stufen berichteten mit Bildern, Videos und Vorträgen von ihren Aktionen und Fahrten im vergangenen Jahr. Auch von Finanzen, Material oder Öffentlichkeitsarbeit gab es Berichte über alle Aktivitäten. Nachdem Viviane und Irina während der Versammlung von ihren Posten als Stammesvorsitzende zurück traten, wurde bei der anschließenden Wahl ein neuer Vorstand gewählt. Martin und Jonathan kandidierten und wurden einstimmig zu den neuen Vorsitzenden unseres Stammes gewählt. Sie haben das Amt für die kommenden drei Jahre inne.
Jonathan und Martin nach ihrer Wahl zum Stammesvorstand.

Anträge

Auch über einige Anträge wurde auf der Stammesversammlung entschieden. Beispielsweise kam von der Wölflingsstufe der Antrag an zukünftigen Aktionen von Fridays for Futures teilzunehmen. Der Antrag wurde angenommen, ebenso wie Anträge auf Material- und Aufräumtag, sowie auf das gemeinsame Eislaufen mit dem Stamm.
Friedenslicht 2019 in der Lorenzkirche in Nürnberg.
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Stammestag 2019

Vom 09.-10. November 2019 trafen sich alle Gruppen des Stammes zu einer gemeinsamen Aktion in einem Turm der Nürnberger Stadtmauer. Die Räumlichkeiten wurden uns dankenswerter Weise von der K. D. St. V. Ostmark zur Verfügung gestellt. Nachdem das Gepäck im Turm verstaut war, starteten wir mit Kennenlernspielen auf dem Hof in den Stammestag. Dann ging es direkt weiter mit dem Stufenteil. Während die Wölflinge bei einem Hausspiel spannende Aufgaben zu lösen hatten, bereiteten die Jungpfadfinder zwei verschiedene schmackhafte Fruchtbowlen für den bunten Abend zu. Die Pfadfinder lösten in einem Escape-Room das Geheimnis um einen aztekischen Tempel.
Video vom Stammestag 2019 in der Nürnberger Innenstadt.
Im Anschluss daran machten sie sich mit Schwämmen, Tüchern und Politur im Gepäck auf, um Stolpersteine zu reinigen. Unter dem Motto „kein Verblassen – kein Vergessen!“, werden jedes Jahr am 09. November, dem Jahrestag der Reichsprogramnacht, Stolpersteine poliert. Diese erinnern an das Schicksal der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Außerdem besuchten die Pfadfinder eine Gedenktafel, welche an eine jüdische Synagoge erinnert, die in der Nacht vom 09. auf den 10. November 1938 von den Nationalsozialisten niedergebrannt wurde. Nach dem Stufenprogramm ging es für alle zurück zum Turm zum gemeinsamen Mittagessen.

Postenlauf durch Nürnberg

Gestärkt und aufgewärmt wurden die Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder in vier Gruppen eingeteilt, die bei einem Spiel quer durch die Nürnberger Altstadt, verschiedene Aufgaben zu lösen hatten. Bei den unterschiedlichen Stationen, erspielten die Gruppen sich verschiedene Dinge, welche in einer Schatzkiste gesammelt werden sollten. Diese sollte möglichst gut gefüllt am Abend an den Kaiser, der uns im Stadtmauerturm einen Besuch abstatten wollte, als Geschenk überreicht werden. So wurde jongliert, am Dürerhaus ein Bild gezeichnet oder am Opernhaus ein Theaterstück einstudiert. Nachdem alle Gruppen zurück waren, kam nach dem Abendmahl tatsächlich der Kaiser zu Besuch und ließ sich die verschiedenen Ergebnisse aus dem Postenlauf von den Gruppen präsentieren.

Abendprogramm im Stadtturm

Im Anschluss daran gab es einen bunten Abend, bei dem es beim Schokoladenwettessen, Topfschlagen und Apfelschnappen sehr heiß und vor allem laut herging. Nachdem die Älteren den Abend mit einem Brettspiel ausklingen ließen, ging es dann auch für alle in die Schlafsäcke. Am nächsten Morgen waren die ersten bereits sehr früh auf den Beinen. Es wurde gefrühstückt und im Anschluss daran ging es gemeinsam zum Rosenaupark, wo auf der Wiese verschiedene Spiele gespielt wurden. Auch der dortige Spielplatz wurde ausgiebig genutzt. Zurück am Turm hieß es dann Abschied nehmen, nach einem turbulenten, sehr ereignisreichen Tag in der Nürnberger Innenstadt.
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