Bereits am vergangenen Wochenende gaben sich Barbara und Matthias in St. Theresia das Ja-Wort!
Wir wünschen für den gemeinsamen Lebensweg alles Gute und ein herzliches Gut Pfad!

Bereits am vergangenen Wochenende gaben sich Barbara und Matthias in St. Theresia das Ja-Wort!
Wir wünschen für den gemeinsamen Lebensweg alles Gute und ein herzliches Gut Pfad!

Es ist geschafft!
Endlich ist unsere Stammesseite mit einem Zertifikat versehen und spricht nun sicher mit eurem Browser.
Woran erkennt ihr das?
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Das erkennt ihr z.B. an dem kleinen grünen Schloss vor der Adresse der Seite im Firefox oder am führenden https:// auch in anderen Browsern. Im Firefox ist hier entscheidend, dass das Schloss auch grün und geschlossen ist, ist es gelb und geöffnet, dann passt etwas nicht ganz (wie leider noch auf vielen Seiten zu sehen).
Warum ist das wichtig?
Ganz einfach: Nur so könnt ihr sicher sein, dass ihr tatsächlich Inhalte von unserer Stammesseite seht und euch niemand etwas anderes unterjubelt (z.B Viren, Trojaner, Fake News u.ä.).
Und jetzt wünschen wir euch weiterhin ganz viel Spaß auf unseren sicheren Seiten!
Ausgefuchste Rätsel, ausgedehnte Brettspielabende, Geländespiele in der dunklen, dunklen Nacht, Zeitumstellung, Alpakas, Elche, Luchsfütterung und jede Menge Marienkäfer. 17 Kilometer Fußweg, Banner und Fackelschein. All das und noch einiges mehr gab es beim Übergabewochenende "Scouts von Catan" der Pfadfinderstufe zu erleben.
„Als Pfadfinderin, als Pfadfinder bin ich höflich und helfe da, wo es notwendig ist.“ Ausgehend von diesem Pfadfindergesetz hat sich die Jungpfadfindersippe „Pandeichen“ entschlossen, Obdachlosen zu helfen.
Ein ganz normaler Sonntagabend, gerade vom Stammeswochenende 2017 nach Hause gekommen: Man entspannt ein bisschen auf dem Sofa herum, freut sich über die neugewonnene Frische nach der ersehnten Dusche und denkt schon ans frühe Aufstehen morgen. Eigentlich alles ganz normal, bis, ja bis auf dieses komische innere Bedürfnis. Das Bedürfnis nach einer Tasse Kaba, Rührei und einem Müsli zum Abendessen…Ihr fragt euch woher sowas kommen kann? Hier die Erklärung:
Am Freitag machte sich der Stamm Max Kolbe mit Sack und Pack endlich wieder auf den Weg zu einem Stammeswochenende nach Rothmannsthal.
Nach der Ankunft dort und einem unerwarteten Wiedersehen mit Schnee und Eis, suchte sich jeder ein Schlafplätzchen und man traf sich zum Abendessen. Eigentlich war alles ganz so wie immer, alles bis auf das große glitzernde Ding in der Ecke des großen Saales. Was das wohl ist? Lauter bunte Lichter, ein Bildschirm, ein Ofenrohr und hääh Bilder von Schweinebraten? Ohja, denn bei diesem Ding handelte es sich um die erste Schweinebratenmaschine der Welt. Da man dem Küchenteam nicht zumuten wollte für den ganzen Stamm Schweinebraten zu zaubern, aber auch nicht darauf verzichten wollte, hatten Andi und Fredy keine Kosten und Mühen gescheut und kurzerhand eigens eine Maschine dafür entworfen.

Tja, sie sah ganz großartig aus, ausprobiert wurde sie aber bisher noch nicht, weshalb wir beschlossen, sie nach dem Essen zum ersten Mal zu testen. Um sie nicht gleich zu überfordern und da Nachtisch ja bekanntlich nie (mandem) schadet, orderten wir per Sprachbedienung erst einmal 3 Eisbecher für die Stavos, denn die Zutaten dafür weichen ja nicht sonderlich von denen des Schweinebratens ab. 😉
Und tatsächlich, es waren auf einmal Geräusche zu vernehmen und tadaa, auf einmal standen 3 Eisbecher mit gewünschtem Geschmack und Topping in der Ausreiche der Maschine. Um die armen Kinder nicht hungern zu lassen, wurden sofort 100 weitere bestellt, doch oh Schreck, plötzlich stieg Rauch aus dem Ofenrohr auf, komische Geräusche erklangen und der Bildschirm sendete Fehlermeldungen. Dies hatte nicht nur große Enttäuschung seitens der Kinder zu Folge, nein was noch viel schlimmer war: die Leiter trugen auf einmal ihre Klamotten falschherum und schienen insgesamt leicht verwirrt. Ob das wohl mit dem Zusammensturz der Maschine zusammenhängt?
Doch nicht nur das, am nächsten Morgen erklangen auf einmal Schlaflieder, aus allen Richtungen hörte man „Guten Abend!“. Im Speisesaal wurde zuerst einmal eine Folge Sandmännchen geschaut und spätestens beim Anblick des Essens, Chilli con Carne und Gurkensalat, wurde die Befürchtung zur Gewissheit: alles war auf einmal ganz und gar verkehrt herum.
Nach dem Essen, sprachen wir ein Tischgebet und wünschten uns ein „Fröhlich seis beim Abendessen, einen Guten Appetit.“ Auch im darauffolgenden Gottesdienst war „upsidedown“ DAS Thema, auch Jesus drehte ab und zu mal etwas um. Aus Auge um Auge, Zahn um Zahn wird Auge ersetzt Auge und Zahn ersetzt Zahn. Wenn uns jemand provoziert, sich mit uns streiten will, gehen wir nicht drauf ein, sondern wir reagieren unerwartet gelassen. Um die Message „Mach dein Herz weit“ zu verinnerlichen gab es zum Ende leckere Herzgummibärchen, sowie den großen Knall einer Herzchenkonfettikanone.
Anschließend starteten wie eine große Pyjama-Party. DJ Sleepo heizte das Partyvolk ganz schön ein und durch fröhliches Getanze auf dem Energiefeld konnten Energiesteine für die Reparatur der Maschine gewonnen werden, außerdem standen Kissenschlacht, Karaoke, sowie Traumfänger- und Badekugeln-Basteln in der Kreativlounge auf dem Programm. Stärkung gab es zwischendurch an der Kababar und auch die Zahnfee und die Sandfrau waren ab und zu auf der Tanzfläche zu sehen. Vormittags machten wir uns auf in den Wald um Nnamrennab zu spielen, die upsidedown Variante von Bannermann. Durch Banneraufbau in gegnerischen Lagern und das Ankleben von Tape an den Gegnern konnten sich hier Ersatzteile für die Maschine erspielt werden.
Nach einem ausführlichen Brunch fütterten wie die Maschine schließlich mit der gesammelten Energie. Unsere Mühe zeigte Wirkung, denn die Maschine ließ sich auf einmal wieder starteten und fragte wie gewohnt nach unseren Wünschen. Um das Schicksal nicht herauszufordern und da wir ja bereits satt waren, beschlossen wir, unser Glück dann Sonntagmittag für den Schweinebraten zu probieren.
Die schädlich-verwirrende Strahlung hatte sich glücklicherweise auch verflüchtigt, denn an diesem Abend standen noch zwei Wichtige Punkte an. Im Hüttendorf lauschten wir Udo Lindenbergs Song „Ein Kommen und Gehen“, denn vier Leiter, Julia, Fredy, Arno und Amelie, hatten sich vorbereitet und legten an diesem Abend ihr Leiterversprechen bei Fackelschein und Kerzenlicht vor dem ganzen Stamm ab. Leider mussten wir aber auch zwei Leiter, Karo und Max, aus ihrer aktiven Leitertätigkeit verabschieden. Die Emotionalität, die Besonderheit dieses Moments, das allgegenwärtige Gemeinschaftsgefühl war für jeden spürbar und das ein oder andere Tränchen der Rührung floss.
Auch dieser Abend klang gemütlich am Lagerfeuer unter Rotzis schönstem Sternenhimmel aus.
Nach einer kreativen Mottosammlung für das Stammeslager 2017 am nächsten Morgen machten wir uns erneut auf ins Hüttendorf, dieses Mal um 2 Gruppen, in die nächst ältere Stufe zu übergeben. Die beiden Gruppen, Jufi I und Wö I, hatten schon das ganze Wochenenden verschiedenste Aufgaben gelöst und präsentierten uns nun ein kreatives Theaterstück, sowie ein Gedicht und individuelle Gedanken über das Pfadfindersein. Unter großem Applaus erhielten sie ihre neuen Tücher.

Nach einem letzten „Ibi Cha“ gings endlich zur finalen Benutzung der Schweinebratenmaschine.
Was soll man da sagen: es war einfach grandios, die Maschine übertraf sich selbst. Zuerst erschien ein Teller Schweinebraten+ Kloß nach dem anderen und am Ende schüttete sie auch noch eine ganze Kiste Eis am Stiel aus. Was für ein Finale eines weiteren grandiosen Stammeswochenendes!!!
Satt und Glücklich ging´s zurück in eine Welt ohne Schweinebratenmaschine, die jedoch auch nicht ganz frei von dem ein oder anderen Upside-Down Moment ist.
– Amelie Bayer
Vorstandswahlen, Musikgruppe und Schlittschuhlaufen: So war die Stammesversammlung 2016
In Form von Bildern, Videos und mündlichen Vorträgen wurde das vergangene Jahr im Berichtsteil der Stammesversammlung Revue passiert. Nach drei Jahren Amtszeit verzichteten Sonja und Barbara auf eine erneute Kandidatur als Vorsitzende des Stammes.
Am Samstag dem 22. Oktober war es wieder einmal so weit: unser alle 2 Jahre stattfindender Stammestag stand an. Der Herbst machte seinem Ruf alle Ehre und begrüßte uns nass-kalt früh morgens um 9 Uhr am Fritz Munkert Platz. Damit wir auch, trotz dick in Regen- und Winterjacken eingepackt und somit ohne Kluft, als Pfadfinder erkennbar sind, hatten wir extra unsere neue Fahnenstange (nein, es ist kein Laserschwert) dabei. Ohne Banner und Lilien-Spitze sah das Konstrukt jedoch ein wenig nackig aus. Doch oh Schreck: die Banner-Aufbewahrungskiste war entwendet worden. Was nun?
Da tauchte plötzlich Vincent auf, der uns schadenfroh berichtete, sie gestohlen zu haben. Wir schwirrten also aus, um den ganzen Platz nach der wichtigen Kiste abzusuchen. Natürlich gelang es uns, sie zu finden, doch raffiniert wie der Kerl nun mal ist, hatte er zwei Zahlenschlösser angebracht, die uns am Öffnen hinderten. Außerdem, verpeilt wie unser lieber Vincent eben ist: er hatte natürlich die Zahlenkombination vergessen und die Notizzettel in der Gegend verteilt. Tja, doch auch dieses Problem sollte lösbar sein. Wir teilten uns also in kunterbunt-gemixte Kleingruppen ein, stiegen in trocken-warme Züge ein und in nass-kalten Käffern wieder aus.
Ausgestattet mit GPS-Geräten und Karten machten wir uns auf, den ersten Hinweis zu finden, vorbei an Pferdekoppeln, reißenden Bächen, steilen Klippen und freilaufenden Hühnern. Doch am Hinweis angekommen, stellten wir fest: der Typ war ernsthaft mit der Leiter in den Wald gerannt und hatte den Hinweis in etwa 3 Metern Höhe zwischen zwei Bäume gespannt. Nach einigen „Opinel-an-Stock-getaped“ und „Wölfling-kann-fast-wie-ein-Affe-klettern“- Aktionen, wurden schließlich einfach zwei Pfadis aufeinander gestellt, von denen der obere den Knoten löste. Der Hinweis war nun unser, das Rätsel wurde sofort gelöst und so liebenswert-großzügig unser Vincent nun mal ist: er hatte zwei Kuchen mit aufgehängt, Yippie und danke! Der Zettel enthielt außerdem den nächsten Ort, Lauf an der Pegnitz, an dem wir uns schließlich alle wieder trafen.
Nachdem sich alle mit einem Becher warmen Tee aufgewärmt hatten, wurden alle mitgebrachten Zahlen in eine komplizierte Formel eingesetzt, mit der eine sechs-stellige Zahl ausgerechnet werden konnte und oh Wunder, eingesetzt in die beiden Schlösser machte es plötzlich Klick und wir hielten das neue Stammesbanner inklusive einer goldig-glänzender Lilien-Banner-Spitze in den Händen. Nun war die Fahnenstange endlich komplett und wurde feierlich-schwenkend auf dem Rückweg zum Bahnhof eingeweiht.
Zurück im Jugendheim erwarteten uns glücklicherweise frische Bratwurstbrötchen, mit denen wir uns für den letzten Programmpunkt des Abends stärkten: einem gemütlich-warmen Lagerfeuer und der Verabschiedung zweier uns leider verlassenden Leiterinnen. Die beiden Mädels durften sich als Dank für ihre langjährige tolle Arbeit mit einem fröhlichen „Man-steht-auf-wenn-die-Bedingung-auf-einen-zutrifft“-Rätsel ihr Abschiedsgeschenk erspielen: Hängematten, um die viele neu gewonnene Freizeit zu genießen ;) Anschließend klang der Abend in typischer Pfadfindermanier singend und Chai-trinkend aus…
- Amelie Bayer
„Imagine all the people, living life in peace…“ Ich stehe da. Benommen. Rechts von mir ein völlig Unbekannter, links von mir eine völlig Unbekannte. „…You may say I´m a dreamer. But I´m not the only one…“. Alleine bin ich in diesem Moment nicht, vielmehr stehe ich in Mitten von fünftausend Rovern aus Europa, aus der ganzen Welt. Eng gedrängt stehen wir zusammen, Arm in Arm, schunkelnd singen wir aus vollem Halse den altbekannten Song mit. Unseren Blick nach vorne gerichtet, auf die Bühne, wo eine Pfadfinderband das Lied spielt. Eigentlich eher mitspielt. Träumer sind wir aber alle nicht. Zumindest nicht in diesem Moment. Denn das geschieht wirklich, hier und jetzt.
Von weit her sind wir angereist. Eine Delegation aus Spanien, eine aus Irland, eine aus Litauen und 52 andere Delegationen – darunter sogar eine aus Chile. Alle sind wir nach Frankreich zusammengekommen. In ein Land, das eine hohe Bedeutung für die europäische Einheit eingenommen hat – und das in den letzten Wochen und Monaten immer wieder von terroristischen Anschlägen erschüttert wurde. Zusammengekommen hier im Bundeszentrum der französischen Pfadfinder „Jambville“ um gemeinsam für ein geeintes Europa und eine friedliche Welt einzustehen. Vorangegangen waren 100 Routen in ganz Frankreich, in denen 50 Leute aus den verschiedensten Nationen an einem Projekt gearbeitet haben. So zum Beispiel die Route meiner Roverrunde. An der Opening Ceremony in Montpellier am 3. Oktober angekommen, ging es für uns nach Becours, auch ein Pfadfinderzentrum. Dort haben wir sieben Tage lang zusammen gearbeitet, gespielt und viel die Umgebung erkundet. Wir haben einen Erlebnispfad ausgeschildert, ausgedehnte Wanderungen in die eindrucksvolle Umgebung der vor-pyrenäischen Gebirge unternommen und eine Käserei im berühmten Roquefort-Gebiet besucht. Wir haben Tische auf zwei Meter Höhe im Geäst der Bäume konstruiert und spannende Nachtgeländespiele in der trockenen Steppe Südfrankreichs gespielt. Aber vor allem haben wir etwas gelernt, was und wohl noch lange im Gedächtnis bleibt. Wir haben gelernt, wie eine Ansammlung von Menschen, bestehend aus unterschiedlichen Nationen, sieben Tage neben- und miteinander leben und dabei eine unglaublich gut funktionierende Gruppe werden kann. Wir haben gelernt, welche Unterschiede pfadfinden in den verschiedenen Nationen haben – und wie trotzdem ein Gemeinschaftsgefühl entstehen kann. Ich erinnere mich noch genau, wie uns unser Routenverantworlicher vor dem Programm zusammenrief. Wir waren alle noch etwas verschlafen, die Stimmung war gelöst. Es wurde gescherzt und gelacht, wir alle waren guter Dinge und bereit, in den Tag zu starten.
Balu, so hieß der Verantwortliche, erklärte uns, wir würden jetzt unsere Routenfahne hissen, nach litauischer und chilenischer Pfadfindertradition. Was dann geschah, war für viele Nationen und vor allem für uns Deutsche ungewohnt, fast befremdlich. Man hisste die Fahne, aber auf das Pfeifen eines Leiters in militärischer Gehorsamkeit. Danach hatte jede Gruppe einen Rapport abzugeben – in strammer Statur und mit gehobenen Pfadfindergruß. Das mag für uns befremdlich gewirkt haben, hatte aber einen unerwarteten Effekt. Plötzlich entbrannte an allen Ecken und Enden ein Austausch über die Gepflogenheiten in den eigenen Ländern aus. Norwegen zum Beispiel hatte eine ähnliche Tradition, allerdings sangen sie die norwegische Nationalhymne. Frankreich und Deutschland hingegen kannten diese Tradition nicht. Es fand keine Verurteilung über das Fahnehissen statt – im Gegenteil. Man wollte wissen, wie die anderen das handhaben – und hat dabei gelernt, wie ein friedliches Miteinander verschiedener Kulturen funktioniert, nämlich mit Toleranz und Interesse. Wir haben also gelernt, wie der Traum eines friedvollen und geeinten Europas funktionieren kann.
Und all diese Erfahrungen und Erlebnisse brachten wir dann mit nach Jambville, auf einen Platz mit fünftausend Pfadfindern aus der ganzen Welt. Drei Tage brachten wir dort miteinander zu, mit interessanten Workshops, symbolträchtigen Shows für ein geeintes Europa und ausgedehnten Partynächten in den verschiedenen Cafés. Und neben dem vielen Spaß wehte auch ein Wind in den lauen Nächten von Jambville. Der von Einheit und Frieden.
Ein Dank geht an dieser Stelle an den Bezirksjugendring Mittelfranken und die diözesane DPSG-Stiftung, die uns diese wunderbare Reise und dadurch die einmalige Erfahrung mit ermöglicht haben!
- Florian Hörlein
Schluss mit Kindergeburtstag
Mittlerweile zum 18. Mal fand der Ironscout 2016 statt. Auch das Team Ghostbusters aus unserem Stamm war wieder vor Ort um in 22 Stunden so viele Stationen wie möglich anzulaufen und dabei an toll ausgearbeiteten Posten Punkte zu erspielen.
Bis zur letzten Minute war die Gruppe unterwegs, bis es trotz zahlreicher Blasen und Blessuren joggend über die Ziellienie ging.
Die Rover II waren dieses Jahr mit ihrer Auslandfahrt in Kroatien und hatten dort eine tolle Begegnung mit kroatischen Pfadfindern.
Dabei entstand unter anderem folgendes Video: