Bezirksversammlung

Geschäftsordnung der Bezirksversammlung

Anbei die Geschäftsordnung der Bezirksversammlung:
Geschäftsordnung_DPSG_Bezirk-NF.pdf

Protokolle

Entscheidungen der Bezirksversammlung

Diese Entscheidungen der BV wurden per Antrag festgelegt (auch als XLS-Tabelle verfügbar):

Beschlüsse der Bezirksversammlung
Jahr Antragsteller Antragsgegenstand Begründung Diskussion Ergebnis Anmerkungen
2005 Martin Helmreich Die Bezirksversammlung möge beschließen, dass ähnlich wie auf Bundesebene bei Bedarf eine Kinderbetreuung während der Bezirksversammlung und der Bezirkskonferenzen organisiert wird. Heuer sind zum zweiten Mal in Folge Kleinkinder bzw. Babys auf der Versammlung anwesend. Dies trägt nicht unbedingt zur Ruhe in der Versammlung bei. Frage ob das sinnvoll ist, auch weil in manchen Alter das Kind nicht so einfach weggegeben werden kann. Christian Deuber fragt gerne für die kommende Versammlung den Babysitterdienst aus seiner Gemeinde an Vorschlag, den Bedarf auf der Anmeldung mit abzuklären Einstimmig angenommen
2005 Christian Köhl Die Bezirksversammlung möge beschließen, dass das Protokoll der letzten Bezirksversammlung mit der Einladung zur aktuellen Bezirksversammlung verschickt wird. mündlich kann auch per E-Mail geschehen Einstimmig angenommen
2006 Andreas Söllner, Felix Griener Neuordnung der Protokollführung an der BV, der Stamm ist verantwortlich jemanden festzulegen mündlich Einstimmig angenommen
2007 Es werden Verleihgebühren für Riesenbanner eingeführt: 2 Euro für ein Wochenende, 5 Euro für eine Woche
2007 Das Protokoll der BV muss bis spätestens 4 Wochen nach BV fertiggestellt dem Vorstand vorgelegt werden; der Stavo des Protokollführenden ist zuständig dies zu prüfen und ggf. zu Intervenieren
2009 Matthias Hoffmann Der Bezirk erstattet den Teilnehmern 50 % der Teilnehmergebühren von Modulausbildungen wenn der Antragstellerin erfolglos andere Zuschüsse (Stamm, Pfarrei, BDKJ, Landespfadfinderschaft Bamberg e.V.) beantragt hat. Die Ausbildung eines Leiters ist für die Qualität unserer Arbeit sehr wichtig. Durch die Übernahme der Teilnehmerbeiträge kann der Bezirk hier die Leiter sinnvoll entlasten und in eine wichtige Sache investieren, nämlich gut ausgebildete und motivierte Leiter. Um den Verwaltungsaufwand gering zu halten soll das Geld nach dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“ (FIFO) vergeben werden. Des Weiteren wird sichergestellt, dass zuerst schon vorhandene Mittel genutzt werden, bevor der Bezirk die Kosten übernimmt. Einstimmig mit zwei Enthaltungen angenommen
2009 Christian Köhl Die BV möge beschließen, dass der Stiftung ein Darlehen über 10.000,- Euro erteilt werden kann. mündlich Einstimmig angenommen
2009 Johannes Wernhammer Die BV möge beschließen alle Stämme für die Pflege der E-Mail –Verteiler des Bezirks in Verantwortung zu ziehen. Hierfür mache ich folgenden Vorschlag:woelflinge@dpsg-bezirknf.dejungpfadfinder@dpsg-bezirknf.depfadfinder@dpsg-bezirknf.derover@dpsg-bezirknf.destavos@dpsg-bezirknf.debezirk@dpsg-bezirknf.deDie Stufenverteiler leiten auf die jeweiligen Stufenleiterverteiler der Stämme um, z. B. woelflinge@dpsg-ludwig.dewoelflinge@dpsg-maxkolbe.dewoelflinge@dpsg-ulf.dewoelflinge@dpsg-sms.deDie Stammesverteiler sind durch die Stämme einzurichten und zu pflegen. Dass dies geschieht liegt in der Verantwortlichkeit der StaVos. BAK-Verteiler soll es in Zukunft bewusst nicht geben, diese sollen die Verteiler ihrer jeweiligen Stufe nutzen, damit deren Arbeit transparenter wird und vll. mehr zum mitmachen einlädt.Der StaVo-Verteiler wird weiterhin zentral gepflegt, da er den wichtigsten Verteiler und den mit den wenigsten Änderungen umfasst. Der alle-Verteiler verweist auf die Stufenverteiler und den der StaVos.Zur Initialen Einrichtung sowie der weiteren Pflege des StaVo-Verteilers erkläre ich mich hiermit bereit. Die E-Mail Adressen der Stufenverteiler wurden in den letzten 12 Monaten so gut wie nicht bestätigt oder aktualisiert. Nicht aktuelle Verteiler machen in meinen Augen keinen Sinn. Abgesehen davon kann ich für die Stufenverteiler kaum eine Nutzung verbuchen, so dass sich der Aufwand scheinbar nicht wirklich rentiert. Der bezirk@dpsg-bezirknf.de -Verteiler ist das reinste Datengrab, da sich die Leiter hier nicht austragen. Somit ist auch der Nutzen dieses Verteilers in Frage zu stellen.Ich musste diesen Verteiler am 26. Okt. 09 bereits deaktivieren, da GMX die Größe des benötigten Verteilers nicht mehr unterstützt.Durch die Weiterleitung an die zukünftigen Stufenverteiler würden zwei Leiter in Doppelfunktionen Infos doppelt erhalten, das ist jedoch alle mal besser als der Informationsfluss über den bestehenden Verteiler. Desweiteren ist durch die Pflege durch die Stämme eine hoffentlich bessere Aktualität erreicht und die Mailadressen der Stämme vereinheitlicht.Diesen Antrag stelle ich, da ich nicht bereit bin in Zukunft weiterhin die Stufenverteiler zu pflegen und sich bisher kein Freiwilliger gemeldet hat, der dies übernehmen würde. Einstimmig mit einer Enthaltung angenommen
2009 Georg Fischer übernimmt das Bezirksmaterial (Materialwart von der Pfarrjugendleitung) mit Bestandsliste von Christian Köhl
2009 St. Ludwig, St. Joseph Allerheiligen, Max Kolbe Der Gastgeber der BV 2010 soll folgende Dinge für die BV vorbereiten:-    ausreichend großer Raum-    Sitzordnung + Stammesschilder festlegen-    Anwesenheitsliste-    Belegte Brötchen-    Moderator-    Getränke-    Bio-Obst-    Kaffee und Tee-    Salzstangen-    Schokolade mündlich 7 Jastimmen, 1 Neinstimme und 8 Enthaltungen Für 2010 verpflichtend, kann als Orientierung für folgende Bvs verwendet werden
2010 Bezirksleitung des Bezirks Nürnberg/Fürth Die Bezirksversammlung möge beschließen, dass eine Geschäftsordnung für die Bezirksversammlungen eingeführt wird. Ein ausgearbeiteter Vorschlag liegt dem Antrag bei. Die Geschäftsordnung soll den reibungslosen Ablauf der Bezirksversammlungen unterstützen und klare Rahmenbedingungen setzen. Martin Helmreich erfragt ein Meinungsbild zur Geschäftsordnung: bis auf 2 Personen wird diese als wichtig erachtet. Nun werden die einzelnen Punkte der Geschäftsordnung auf Fragen bzw. Wünsche der Versammlung durchgegangen: –   Änderungen an – 18: schriftlich wird ersetzt durch schriftlich oder per E-Mail –   -19: es wird über den Sinn diskutiert, Daniel Götz erklärt die Notwendigkeit und den Geltungsbereich mithilfe der Satzung.-   -21: schriftlich wird durch schriftlich per E-Mail ersetzt Angenommen mit zwei Nein-Stimmen

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